Kurt Cobains Tochter kritisiert Lana Del Reys Todeswunsch

    Denn sie weiß, wovon sie spricht! Lest hier, was Frances Bean Cobain Lana zu sagen hat.

    Lana Del Rey hat sich vor einigen Tagen eine Menge Kritik beschert, nachdem sie mal wieder ihrem melancholischen Wesen gerecht wurde und sagte, dass sie am liebsten schon tot sei. Zwar hat Lana ihren Interviewer Tim Jonze inzwischen vorgeworfen, düstere Absichten gehabt zu haben, als er ihr diesen Kommentar entlockte, aber es ist wohl nicht von der Hand zu weisen, dass Lana definitiv einen Hang zum Morbiden hat.

    Lanas Kommentar löste bei Frances Bean Cobain, der Tochter des legendären Nirvana-Frontmannes, der sich mit 27 Jahren das Leben nahm, puren Ärger aus.

    >>> Lest hier, was Lana Del Rey im "Todeswunsch"-Interview gesagt hat!

    Auf Twitter schrieb die inzwischen 21-Jährige, die gerade mal ein Baby war, als sie ihren Vater verlor:

    “Der Tod von jungen Musikern ist nichts, was man romantisieren sollte. Ich werde meinen Vater niemals kennen, weil er so jung gestorben ist und es ist eine erstrebenswerte Heldentat, weil Leute wie du denken, dass es ‘cool’ sei. Nun, es ist verdammt noch mal nicht cool. Umarmt Euer Leben, denn ihr habt nur eins.”

    Später schrieb sie noch:

    “Ich greife niemanden an. Ich habe nichts gegen Lana, ich habe nur versucht, die Dinge aus meiner eigenen Erfahrung in Perspektive zu rücken.”

    Wir finden, dass Frances Bean absolut Recht hat. Der ganze Mythos um den sogenannten “Club 27” und der Glamour, der mit einem frühen Tod einhergeht, ist eine absolute Illusion.

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    Montag, 23. Juni 2014