Jennifer Lawrence bricht das Schweigen: "Der Nacktfoto-Hack ist eine Sexualstraftat"

    Erstmals äußerte sich Jennifer Lawrence zum Nacktfoto-Leak. In der aktuellen Vanity Fair-Ausgabe findet sie starke Worte. Hier die Auszüge lesen.

    Jennifer Lawrence lässt sich nicht unterkriegen! Die Schauspielerin ist am stärksten von der Hackerattacke auf die Nacktfotos der Stars betroffen, aufgrund der nun unzählige intime Fotos von ihr im Internet kursieren. Sogar ihre Wikipedia-Seite wurde gehackt und zwei von den Nacktfotos waren zu sehen! Aber Jennifer bleibt stark und äußerte sich nun erstmals offiziell zum Vorfall im Magazin Vanity Fair. Das hat sie zu sagen:

    “Nur weil ich eine öffentliche Person und Schauspielerin bin, heißt das nicht, dass ich das gewollt hätte. Das ist nichts, was irgendetwas mit meinem Beruf zu tun hat. Es ist mein Körper und es sollte meine Wahl sein und dass es das nicht ist, ist einfach nur ekelhaft. Ich kann nicht glauben, dass wir in so einer Welt leben. Ich habe angefangen eine Entschuldigung zu schreiben, aber mir tut gar nichts leid. Ich war vier Jahre lang in einer liebevollen, gesunden Beziehung. Es war eine Fernbeziehung, also entweder guckt sich dein Freund Pornos an, oder er guckt dich an.”

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    Wow, Jennifer findet wirklich starke und offene Worte. Weiter sagte sie:

    “Es ist kein Skandal, es ist eine Sexualstraftat. Es ist ein sexueller Übergriff. Die Gesetze müssen sich ändern und wir müssen uns ändern. Die Tatsache, dass jemand sexuell ausgebeutet und angegriffen werden kann und dass jemand damit auch noch Profit schlägt, kann ich nicht verstehen. Jeder der diese Bilder anguckt begeht ein Sexualverbrechen und sollte sich schämen. All diese Leute, die sagen ‘Oh, ich habe mir die Bilder angesehen’… ich will nicht sauer werden, aber gleichzeitig denke ich, dass ich es niemandem erlaubt habe, meinen nackten Körper anzusehen.”

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    Besonders schwierig war es für den Hunger Games-Star, ihren Vater anzurufen und ihm zu erzählen, was passiert war:

    “Als ich meinen Vater anrief, um ihm zu sagen, was passiert war… Ich meine es ist mir egal, wie viel Geld ich für Hunger Games bekomme, ich verspreche Euch, das Geld ist es nicht wert, wenn man seinen Vater anrufen muss, um ihm zu erzählen, was los ist. Zum Glück hat er gerade Golf gespielt. Er war also gut drauf.”

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    Es scheint, als hätte Jennifer trotz des furchtbaren Erlebnisses ihren Humor nicht verloren. Und nein, sie muss sich für nichts schämen, denn sie ist selbstbewusst und hat vollkommen Recht, wenn sie sagt, dass es ihr Körper und ihre Fotos sind. Und da sie momentan frisch verliebt ist, sollte sie sich eh um nichts sorgen. You go, Jennifer!

    Dienstag, 07. Oktober 2014