Justin Bieber lehnte einen 5-Millionen Auftritt bei der Versammlung der Republikaner ab

    Bei Aussicht auf so viel Kohle, brauchte es allerdings einiges an Überzeugungskraft von außen.

    Justin Bieber wurden Berichten zufolge 5 Millionen Dollar geboten, wenn er bei einem Event im Rahmen der Republican National Convention vor zwei Wochen, aufgetreten wäre. Zum Glück lehnte er das Angebot schließlich ab – ein Grund dafür war, dass sein langjähriger Manager Scooter Braun, der ein Hillary Clinton Supporter ist, gedroht hat zu kündigen falls Justin den Gig annehmen sollte. >>> Zayn Malik erklärt, warum seine Beziehung zu Gigi Hadid so perfekt ist

    Biebs selbst ist Kanadier, kann also in den USA gar nicht wählen. Das heißt aber nicht, dass er einfach wahllos eine der beiden großen Parteien unterstützen sollte. Direkt abgelehnt hat er das Angebot der Republikaner beim Event aufzutreten allerdings nicht. Zunächst wurde ihm versprochen, dass das Event ‘nicht politisch’ sei, allerdings würde es von Spendengeldern der Republikaner finanziert. Dann wurde ihm verboten ‘Black Lives Matter’-Banner aufzuhängen (eine Idee von Scooter Braun), außerdem wurde es ihm untersagt etwas negatives über Donald Trump zu sagen.

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    All das und die Tatsache, dass Biebers Band hauptsächlich aus schwarzen Musikern besteht, die den Gig boykottiert hätten, haben schließlich dazu geführt, dass Justin die 5 Millionen Dollar am Ende ablehnte. Besser ist es, oder?

    Samstag, 30. Juli 2016