Anti-Gay-Gesetze in Uganda: Charli XCX will nicht zurück ins Heimatland ihrer Mutter

"Es ist so rückschrittlich was dort passiert."

Im ostafrikanischen Staat Uganda ist Homosexualität, wie in einigen anderen Ländern, auch heute noch illegal und strafbar. Erst im Februar 2014 unterschrieb Ugandas Präsident Yoweri Museveni ein neues Anti-Gay-Gesetz. Im August wurde dieses Gesetz zwar von Ugandas Verfassungsgericht für nichtig erklärt, dennoch lässt es sich als Homosexueller in Uganda nur schwer Leben.

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Auch Charli XCX hat überhaupt kein Verständnis für die homophoben und menschenfeindlichen Gesetzte in Uganda. Besonders trifft es sie, weil ihre Mutter in Uganda aufgewachsen ist und Charli so einen sehr persönlichen Bezug zu diesem Land hat. In einem Interview mit Logo TV erzählte sie nun, dass sie nicht mehr nach Uganda reisen will, da sie die politischen Entscheidungen des Landes nicht unterstützen kann.

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“Ich bin so traurig, dass ich irgendwie eine Beziehung zu diesem Land habe, wegen dem, was die Regierung dort entschieden hat. Wir haben Uganda besucht, als ich kleiner war. Ich würde nicht mehr dort hingehen. Ich bin so traurig, dass so viele Leute unter dem verabschiedeten Gesetz leiden müssen.”

Seht hier, was Charli XCX über Ugandas Anti-Gay-Gesetze zu sagen hat:




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Freitag, 09. Januar 2015