So werdet Ihr zu guten Verbündeten für Eure homosexuellen Freunde

  • So werdet Ihr zu guten Verbündeten für Eure homosexuellen Freunde.

  • 20 heterosexuelle Stars, die für die Rechte von Homosexuellen kämpfen.

  • Joe Jonas kämpft für Gleichberechtigung.

  • Daniel Redcliffe kämpft für Gleichberechtigung.

  • Pink kämpft für Gleichberechtigung.

  • Alexander Skarsgård kämpft für Gleichberechtigung.

  • Kelly Osbourne kämpft für Gleichberechtigung.

  • Miley Cyrus kämpft für Gleichberechtigung.

  • Sofia Vergara kämpft für Gleichberechtigung.

  • Kesha kämpft für Gleichberechtigung.

  • Zac Efron kämpft für Gleichberechtigung.

  • Ian Somerhalder kämpft für Gleichberechtigung.

  • Amy Poehler kämpft für Gleichberechtigung.

  • Sarah Silverman kämpft für Gleichberechtigung.

  • Shailene Woodley kämpft für Gleichberechtigung.

  • Fergie kämpft für Gleichberechtigung.

  • Josh Duhamel kämpft für Gleichberechtigung.

  • Lady Gaga kämpft für Gleichberechtigung.

  • Hayden Panettiere kämpft für Gleichberechtigung.

  • Christina Aguilera kämpft für Gleichberechtigung.

  • Julie Bowen kämpft für Gleichberechtigung.

  • Anna Paquin kämpft für Gleichberechtigung.

  • Die beliebtesten Musikvideos auf VIVA

    Ja, Homophobie geht uns alle etwas an!

    Schon lange kämpfen Homosexuelle für ihre Rechte und noch immer gibt es Punkte in denen wir benachteiligt sind. Darum ist es wichtig, sich auch weiterhin gegen Homophobie und Ungleichheit auszusprechen. Auch Jungs und Mädels, die selbst nicht der LGBT-Community angehören, können sich einsetzen und ihre homosexuellen Freunden unterstützen. Was Ihr beachten solltet, um ein guter Verbündeter zu sein, verrate ich Euch jetzt:

    >>> Fünf Vorurteile gegenüber Schwulen, die wir nie wieder hören wollen!

    1. Versteht, dass es eine große Vielfalt von Identitäten und Sexualitäten gibt.

    Ein guter Verbündeter weiß, dass nicht alle LGBT-Menschen gleich sind. Es ist wichtig, dass Ihr versteht, dass es eine große Bandbreite von verschiedenen Identitäten in der LGBT-Community gibt und jeder Mensch seine ganz eigenen Erfahrungen macht.

    2. Setzt Euch gegen Homophobie und Transphobie ein

    Das bedeutet nicht nur, dass Ihr helfen sollt, wenn jemand aktiv angefeindet wird. Homophobie findet auch im Alltag statt. Sprecht Euch gegen Witze oder Aussagen aus, die der LGBT-Community gegenüber respektlos sind. Ja, manchmal ist es echt schwer Euren Freunden oder Eurer Familie die Stirn zu bieten oder sie auf (oft unbewusste) Bemerkungen aufmerksam zu machen, die für LGBT-Menschen verletzend sind. Lasst Euer Umfeld wissen, dass Intoleranz für Euch inakzeptabel ist.

    3. Hört zu und informiert Euch

    Ihr selbst seid nicht homo- oder transsexuell. Daher gibt es einige Dinge, die Ihr einfach nicht erfahren musstet oder mit denen Ihr Euch nicht auseinandersetzen musstet. Deswegen ist es sehr wichtig, Euch gut zu informieren. Das Tolle an Social Media ist beispielsweiße, dass es wahnsinnig viele Menschen gibt, die ihre Geschichten mit Euch im Internet teilen. So erfahrt Ihr, mit was sich die verschiedensten Leute auseinandersetzen mussten.

    Um zu wissen, für was ihr überhaupt kämpft, ist es außerdem wichtig, dass ihr Euch auf News-Seiten oder Blogs über die aktuelle politische und gesellschaftliche Lage von Homosexuellen informiert. Ein Verbündeter sollte immer gut informiert sein, um sich mit Wissen gegen Ungerechtigkeit stellen zu können.

    4. Versteht Eure Privilegien

    Nein, dass bedeutet nicht, dass Ihr im Geld schwimmt, ein einfaches Leben hattet oder selber nie mit irgendwelchen Problemen kämpfen musstet. Privilegien bedeutet in diesem Fall nur, dass es bestimmte Dinge gibt, die Ihr nie erleben werdet oder über die Ihr Euch nie Gedanken machen müsst, wenn ihr nicht zu der Community gehört, die Ihr unterstützen wollt. Heterosexuelle Jungs und Mädchen müssen beispielsweiße nie darüber nachdenken, ob es okay ist zu heiraten oder Kinder großzuziehen. Es ist für heterosexuelle Menschen einfach selbstverständlich. Es is wichtig zu verstehen, welche Rechte man selber hat, die anderen verwehrt bleiben. Wenn Ihr das verstanden habt, könnt Ihr Euch viel besser für die Rechte anderer einsetzen.

    5. Versteht, dass Ihr Fehler machen werdet

    Es ist nicht immer einfach die Probleme einer andere Community zu verstehen, die für ihre Rechte kämpft, wenn man ihr selber nicht angehört. Daher ist es selbstverständlich, dass man Fehler macht oder mal etwas Falsches sagt. Kein Problem! Ihr solltet aber aus Euren Fehlern lernen. Denn selbst wer gute Absichten hat, kann mal daneben liegen und muss verstehen, dass man immer nur dazulernen kann.

    >>> Zehn Missverständnisse beim Thema Transsexualität!

    Also Leute, wappnet Euch im Kampf für Toleranz und Gleichberechtigung. Denn wir alle wollen in einer Welt leben, in der sich keiner verstecken oder Angst vor Ausgrenzung haben muss.

    >>> Mehr LBGT-News gibt's hier!

    Sonntag, 07. Juni 2015