Das sind die wohl 8 absurdesten CGI-Effekte in Filmen

  • Manchmal stammen selbst die verrücktesten Dinge aus dem Computer ...

  • Die dünnen Haare von Tobey Maguire in "Fear and Loathing in Las Vegas" sind keine Perücke, sondern wurden ihm digital aufs Haupt gesetzt.

  • Hier muss man schon fast sagen: EIN GLÜCK war das Baby von Bella und Edward nicht echt.

  • Der Busen von Lindsay Lohan musste in "Herbie" digital verkleinert werden.

  • Die berühmte Feder aus "Forrest Gump" ist nicht echt.

  • Ex-Superman Brandon Routh ist gut bestückt. Und weil das Kostüm so hauteng war, mussten die Macher seine Beule etwas wegretuschierten.

  • Für "Justice League", musste der Schnurrbart von Henry Cavill digital entfernt werden, weil er schon für einen anderen Film am Drehen war.

  • Die Schamhaare von Dakota Johnson in "Fifty Shades of Grey" stammen aus dem Computer, weil es Dakota anscheinend lieber luftig untenrum mag.

  • Die Finger von Natalie Portman in "Black Swan" wurden mit dem Computer verlängert; wieso auch immer.

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    Vom Schnurrbart, über zu kurze Finger, bis hin zur fake Schambehaarung. Hier ist wirklich alles dabei.

    Uns sollte mittlerweile allen bewusst sein, dass in Hollywood nichts mehr ohne CGI geht. Ob aufwändige Kulissen oder spektakuläre Action-Szenen, fast alles stammt aus dem kleinen Wunder mit dem Namen “Computer”.

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    Offensichtlich ist es natürlich bei Fantasystreifen wie “Harry Potter”, denn wir wissen natürlich alle, dass niemand auf der Welt zaubern kann (oder vielleicht doch?!). Manchmal stammen aber auch die absurdesten Dinge aus der CGI-Trickkiste. Jüngstes Beispiel ist zum Beispiel Henry Cavill, bei dem sein Schnurrbart für “Justice League” digital entfernt werden musste. Denn Superman mit Schnubbi passt einfach mal so gar nicht. Aber es gibt noch andere kuriose Beispiele, die Ihr Euch in der Galerie anschauen könnt.

    Montag, 20. November 2017