Who the Fuck? – Wie Chris Pratt über Nacht zu Hollywoods neuem Superstar wurde

  • Auf dem Weg in den Hollywood-Olymp: Chris Pratt im 2015 erscheinenden Dino-Blockbuster "Jurassic World".

  • Wenn der 35-jährige US-Amerikaner zu Beginn von "Guardians of the Galaxy" mit Walkmann und 80er Jahre Softrock im Ohr durch eine galaktische Ruinenlandschaft hobst, kann man nicht anders, als sich sofort in diesen Typen zu verlieben.

  • Chris mit Ehefrau Anna Faris ("Scary Movie" bei der Premiere seines neuen Kinohits von Marvel.

  • Gemeinsames Posieren mit den "Guardians"-Stars Lee Pace, Zoe Saldana und Vin Diesel.

  • Mit seiner Mischung aus jugendlichem Charme, komödiantischem Timing und echten Charakterdarsteller-Qualitäten ist Chris wie gemacht für großes, aufregendes Hollywood-Kino.

  • Man kann gespannt sein, was die Zukunft für Chris Pratt bringt. Ich könnte ihn definitiv als neuen Indiana Jones oder jungen Han Solo in einem der neuen "Star Wars"-Spin Offs sehen.

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    Wer die Geburtsstunde von Marvels "Guardians of the Galaxy" im Kino miterlebt hat, war auch Zeuge der Geburt eines neuen Superstars. Chris Pratts Geschichte von Zero zu Hero.

    “Wer bist du?”
    __– “Star-Lord”. __
    __"WER?!" __

    Die bösen Buben aus Marvels “Guardians of the Galaxy” haben ihre Probleme damit, sich den selbst ausgedachten Spitznamen ihres frechen Widersachers Peter Quill zu merken. Im Gegensatz dazu kennt inzwischen die ganze Welt den Namen des Schauspielers, der den unfreiwilligen Weltenretter im Film verkörpert: Chris Pratt.

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    Wenn der 35-jährige US-Amerikaner zu Beginn des Films mit Walkmann und 70er-Softrock im Ohr durch eine galaktische Ruinenlandschaft hobst, kann man nicht anders, als sich sofort in diesen Typen zu verlieben. Doch wer ist eigentlich der Schauspieler hinter der Star-Lord-Maske?

    Chris Pratt, im wahren Leben verheiratet mit US-Schauspielern Anna Faris, hätte man vor nicht allzu langer Zeit den Helden nicht wirklich abgenommen. Bekanntheit erlangte er zwar durch seine Rolle als dümmlich-liebenswerter Office-Assistent Andy Dwyer aus der Sitcom Parks & Recreation – Das Grünflächenamt (>>> läuft übrigens auf Comedy Central). Mit den Weltruhm wollte es aber zuerst nicht so richtig klappen. Er sprach sowohl für die Hauptrollen im 3D-Blockbuster “Avatar” als auch für den Reboot der „*Star Trek*“-Reihe vor – ohne Erfolg.

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    Darum solltet Ihr ihn im Auge behalten:
    Für eine Nebenrolle in dem Oscar-prämierten Brad Pitt-Film “Moneyball” hat Herr Pratt dann stattliche 15 Kilo abgenommen und sich für eine weiteren kleinen Auftritt als Navy Seal im kontroversen Terrorismus-Drama “Zero Dark Thirty” ein ordentliches Sixpack antrainiert. Der neu definierte Körper war sicherlich nicht ganz unschuldig daran, dass es dann schließlich mit der Hauptrolle in „*Guardians of the Galaxy*“ geklappt hat, die ihn praktisch über Nacht zum Superstar gemacht hat.

    Aber Chris Pratt ist mehr als ein weiterer Leinwand-Waschbrettbauch. Mit seiner Mischung aus jugendlichem Charme, komödiantischem Timing und echten Charakterdarsteller-Qualitäten ist er wie gemacht für großes, aufregendes Hollywood-Kino. Seine Skills wird er schon nächstes Jahr erneut in „*Jurassic World*“, der Fortsetzung des legendären Dinosaurier-Spektakels von Steven Spielberg, unter Beweis stellen können – Bis dahin hören wir alle nochmal eine Runde „Come And Get Your Love“.

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    Freitag, 12. September 2014