Fünf Gründe, warum die "Fast & Furious"-Filme einfach großartig sind

    Dieses Woche startet der siebte "Fast & Furious"-Teil in den Kinos. Warum die Filme aus gutem Grund beliebter denn je sind, verrate ich Euch hier.

    Am 1. April ist es endlich soweit (und es ist zum Glück kein Aprilscherz): „*Fast & Furious 7*“ startet im Kino. Warum lieben so viele Fans die abgefahrenen Abenteuer von Vin Diesel und seiner Rennboliden-Crew? Ich habe mich mal hingesetzt und überlegt, was die Filme so besonders macht.

    Hier gibt's den aktuellen Trailer zu "Fast & Furious 7"

    1. Coole Helden: Ein bunter Haufen Chaoten
    Dominic Toretto (Vin Diesel) und seine Crew kümmern sich nicht viel um Vorschriften und Regeln. Stattdessen leben sie nach eigenem Moral-Code und vertrauen dabei vor allem aufeinander. Wer sehnt sich nicht nach so ein bisschen rebellischer Freiheit? Für Hollywood-Verhältnisse war und ist die Truppe dabei von Anfang bunt gemischt. Herkunft oder Geschlecht spielen in Doms Gang keine Rolle, sondern der Zusammenhalt zählt.

    2. Popcorn-Schmelzer: Abgedreht, übertrieben und sich für nichts zu schade
    Wenn es um Realismus geht, verabschiedet sich “Fast & Furious” gerne ganz schnell aus der Diskussion – Und das ist auch gut so! Die Filme machen gerade so viel Spaß, weil sie so übertrieben sind und sich dabei nicht wirklich ernst nehmen. Immer wieder machen sich die Figuren sogar selber um die absurden Situationen lustig, in die sie sich rein manövriert haben. Das ist Popcorn-Kino, das zu sich selbst steht und deswegen Spaß macht.

    3. Feels just right: Handgemachte Action und Stunts
    Auch wenn die Action-Szenen und krassen Verfolgungsjagden meistens jegliche realistische Grundlage missen, ist es doch immer wieder krass, wie viel davon doch mit echten Autos und Menschen gedreht wird. Während andere moderne Filme immer mehr im Computer entstehen, wird versucht, so viel wie möglich am Set zu drehen. Und das sieht am Ende im Kino einfach immer noch besser aus und fühlt sich auch besser an.

    4. We are family: Die Figuren zählen
    Fast & Furious” wird sicherlich nie einen Oscar für das beste Drehbuch gewinnen. Doch auch wenn die Story meistens eher dünn und die Action total abgehoben ist, sind den Filmen ihre Figuren nie egal. Am Ende geht es immer über eine Gruppe von Freunden, die sich inzwischen zu einer Familie entwickelt haben. Als Zuschauer freuen wir uns über jedes Wiedersehen mit Dom, Brian und den ihren Freunden und trauern über jeden Abschied.

    5. Die Schauspieler: Freunde im wahren Leben
    Die Chemie zwischen Vin Diesel, Paul Walker, Michelle Rodriguez usw. hat auch immer so gut auf der Leinwand funktioniert, da sie auch im realen Leben zwischen den Schauspielern da war. Viele der „*Fast & Furious*“-Stars sind über die Jahre zu engen Freunden geworden. Paul Walkers Tod Ende 2013 hat deshalb die meisten von ihnen wahrscheinlich ähnlich stark getroffen, wie der Tod Brian O’Connors seine Leinwand-Freunde im Film getroffen hätte…

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    Sonntag, 29. März 2015