Sechs abgefahrene Fan-Theorien über Eure Lieblingsfilme

    Wurde Harry Potter in Wahrheit in eine Nervenklinik eingewiesen, ist "James Bond" nur ein Codename und hat Loki am Ende von "The Avengers" mit Absicht verloren? Die coolsten Fan-Theorien.

    An diesen sechs witzigen bis verrückten Film-Theorien von Fans haben Filmliebhaber sicher einiges zu knabbern!

    1. Loki hat absichtlich am Ende von Marvels “The Avengers” verloren:
    Wir alle wissen, dass Thors Bruder Loki ein ziemliches Schlitzohr ist. Eine populäre Theorie besagt, dass er im ersten “Avengers”-Film gar nicht gewinnen wollte, sondern einfach darauf aus war, als Gefangener seines Bruder zurück nach Asgard zu kehren. Dass sich das am Ende für ihn ausgezahlt hat, haben wir in “Thor: The Dark Kingdom” gesehen. Am Ende des Films sitzt Loki insgeheim auf dem Thron des Reiches und herrscht in der Gestalt von Odin über Asgard. Er hat genau das erreicht, was er immer haben wollte. Trickster!

    2. “James Bond” ist in Wahrheit nur ein Codename verschiedener Personen:
    Obwohl 007 ein geheimer Superspion ist, fackelt er in den meisten Filmen nicht lange, anderen Leuten seinen echten Namen mitzuteilen. Aber ist “James Bond” vielleicht nur ein Codename, den einfach der gerade aktive britische Agent mit der Nummer 007 trägt? Eine interessante Theorie, da es James Bond inzwischen seit den 60ern gibt, der smarte Agent aber nicht wirklich zu altern scheint und ja auch von diversen Darstellern gespielt wurde. Wo hätte Daniel Craig in “Skyfall” auch sonst den alten Aston Martin aus “Goldfinger” her haben können, wenn nicht ein Erbstück seines Vorgängers Sean Connery war?

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    3. Harry Potter ist in Wahrheit ein Patient in einer Irrenanstalt:
    Von wegen Zauberschule: Bildet sich Harry Potter seine Kräfte und die ganze Zauberwelt nur ein und ist in Wahrheit ein psychisch gestörtes Kind, das zu brutalen Ausrastern neigt und deswegen von seinen Eltern in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird? Ist Voldemort einfach nur die Personifikation von Harrys dunklem Ich, das er besiegen muss, um wieder gesund zu werden? Die komplette Theorie gibt es hier. Insgesamt natürlich sehr weit hergeholt, aber thematisch durchaus interessant.

    4. Alle Filme von Quentin Tarantino spielen in einem Universum:
    Diese Theorie hat der Kultfilmemacher sogar zum Teil bestätigt: Viele seiner Filme spielen im selben Universum und einige der Figuren sind sogar miteinander verwandt (z.B. Vic Vega aus Reservoir Dogs" und Vincent Vega aus "Pulp Fiction"). Zusätzlich gibt es das von Tarantino selbst ernannte "movie movie universe:71526

    5. Gandalf hat in “Der Herr der Ringe” nach seinem Tod seinen eigenen Plan vergessen
    Warum sind die Gefährten denn nicht einfach gleich mit den Adlern nach Mordor geflogen? – Diese Frage geisterte nach zwölf Stunden Der Herr der Ringe wahrscheinlich so einigen im Kopf herum. Eine geniale Theorie behauptet, dass das auch eigentlich der Plan von Gandalf war, er ihn aber durch seinen Tod in Moira einfach vergessen hat. Die Theorie ist ziemlich komplex und gibt in der Gänze hier zum Lesen.

    6. Der Prinz, der Schneewittchen rettet, ist in Wahrheit der Tod:
    Der Klassiker: Schneewittchen liegt im gläsernen Sarg, nachdem sie in den vergifteten Apfel gebissen hat und nur durch den Kuss eines Prinzen kann sie wieder zum Leben erweckt werden. Wirklich? Oder ist dieser Prinz nicht viel mehr der Tod, der Schneewittchen abholt und in den Himmel bringt? Das goldene, in den Wolken liegende Schloss am Ende des Films wirkt schon fast zu offensichtlich. Ziemlich simpel aber sehr effektiv.

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    Sonntag, 19. April 2015