Schon so viel Fast Food pro Woche kann dauerhaft psychisch krank machen

Den Burger und die Pommes wollt Ihr nach diesem Artikel vielleicht doch lieber gegen einen Salat tauschen.

Seien wir ehrlich: Fast Food ist einfach super. Es befriedigt unglaublich, geht schnell, ist günstig. Aber gesund ist natürlich anders, das wussten wir auch schon vorher. Jetzt hat aber die Binghamton University (New York) herausgefunden, dass das fettige Essen nicht nur schlecht für unseren Blutzuckerspiegel, unser Herz und sonstige physische Organe schelcht ist, sondern auch für unsere mentale Gesundheit.

Die Studie fand heraus, dass Personen unter 30 Jahren, die mehr als drei Mal die Woche Fast Food essen, häufiger unter psychischen Störungen leiden. Fast Food ist reich an gesättigten Fetten und Transfetten, die Entzündungen auslösen können. Entzündungen stehen wiederum in Verdacht, Depressionen, Beklemmungen und Ängste auszulösen.
Doch auch die, die weniger Fast Food pro Woche essen, sind (wenn auch in milderer Form) betroffen.

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Eine weitere Erkenntnis der Studie war, dass besonders die mediterrane Küche und eine kohylenhydratarme Ernährung gesund für uns sei. Bei vermehrtem Früchtekonsum (und dadurch eine erhöhte Antioxidantien- und Vitaminzufuhr) werden seltener psychische Krankheiten ausgelöst. Kohlenhydrate hingegen bezwecken das Gegenteil, obwohl man bisher davon ausging, dass Letztere die Serotonin-Produktion ankurbelt und uns demnach glücklich macht. „Vieles davon ist hypothetisch. Tatsächlich können wir nur sagen, dass eine Verbindung zwischen Diäten und Laune und umgekehrt besteht.“, sagen die Forscher.

Wichtig ist, dass man genug mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Mineralien, Zink, Magnesium und Vitamine zu sich nimmt. Und das natürlich aus unverarbeiteten Produkten und selbst gekochten Speisen.

Quelle: ze.tt



Freitag, 22. Dezember 2017