Eine neue Studie ergibt, dass diese Schönheits-OP Gefühle beeinflussen kann

Da überlegt man sich lieber zwei Mal, ob man wirklich "schöner" werden will.

Dass Schönheits-OPs den psychischen Zustand beeinflussen können, hat man in mehreren Studien bereits feststellen können. Die neueste Studie von Jenny Baumeister, Wissenschaftlerin an der International School for Advanced Studies, hat ergeben, dass Botox-Unterspritzungen Gefühle verändern können. Und zwar werden durch die Injektionen Emotionen verlangsamt und reduziert.

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Eine weitere Studie hat herausgefunden, dass man die Gefühle sogar verändern kann (University of Cardiff). Je nach Art der Falten, die weggespritzt wurden, reagierten Menschen darauf. Die, die sich Lachfalten um die Falten unterspritzen ließen, fühlten sich trauriger, währenddessen die, die sich Zornesfalten zwischen den Augen spritzen ließen, ausgeglichener und zufriedener wurden. Grund dafür könnten lahmgelegte Nerven sein, die dann bestimmte Signale nicht mehr ans Hirn senden.

Interessant würde das bei bspw. psychischen Erkrankungen wie Depressionen werden. jedoch ist die Forschung da noch nicht so weit und bedarf noch viele Jahre des Austestens,

Mittwoch, 30. Mai 2018