Von wegen Brillenschlange: Diese Studie hat herausgefunden, warum es sich lohnt, eine Brille zu tragen

Wir wussten es schon immer!

In der Schule ausgelacht, heute aber dankbar dafür: Die Brille. Während manche sich über eine 20/20 Sehstärke freuen können, können manche (wie ich) nicht ohne sie. Kontaktlinsen sind doch eh doof. Und auch wenn ich nach wie vor manchmal eine Hassliebe zu ihr habe, will ich meine Sehhilfe nicht missen. Und vor allem nicht nach dieser Studie: Die University of Edinburgh hat jetzt nämlich herausgefunden, dass Menschen mit einer Sehschwäche intelligenter sind als die, die perfekt sehen können.

>>> Heiß, heißer, Velaterapia: Diese Haare fangen Feuer und Flamme

An der Studie nahmen 300.486 Teilnehmer im Alter von 16 bis 102 Jahren teil. Ausgegangen wurde, dass einige Menschen besser lernen als andere. Gemessen wurde dies am g-Faktor, einem Indikator für Intelligenz. Die Studie ergab, dass schlecht sehende Menschen eine Wahrscheinlichkeit von bis zu 30% haben, intelligenter zu sein. Allerdings trifft das nur auf Kurzsichtigkeit zu, Weitsichtige haben hier leider das Nachsehen.

Tja, wer von Euch kann sich jetzt damit brüsten, smarter zu sein?



Sonntag, 24. Juni 2018