Taylor Swift

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Bio

Taylor Alison Swift (* 13. Dezember 1989 in Reading, Pennsylvania)

Leben

Taylor Swift wurde 1989 in Reading, Pennsylvania als Tochter von Hausfrau Andrea und Aktienhändler Scott Swift geboren. Sie wuchs in Wyomissing, Pennsylvania mit einem jüngeren Bruder auf; die Eltern hatten eine Baumschule für Weihnachtsbäume. Swift interessierte sich frühzeitig für Country-Musik von Künstlern wie LeAnn Rimes, Patsy Cline, Dolly Parton, den Dixie Chicks und Shania Twain.

Im Alter von zehn Jahren begann Swift an Karaoke-Wettbewerben teilzunehmen und bei Festivals und Messen als Sängerin aufzutreten. Dafür schrieb sie bereits eigene Songs. Mit elf Jahren versuchte sie in Nashville bei verschiedenen Plattenlabels einen Vertrag zu erhalten. Mit 14 Jahren wurde sie bei einem Auftritt im Bluebird Café von Scott Borchetta entdeckt, der sie für sein neues Plattenlabel Big Machine Records verpflichtete. Im selben Jahr zog die Familie nach Hendersonville in Tennessee. Neben ihrer musikalischen und filmischen Karriere entwarf Taylor in Zusammenarbeit mit der Marke Elizabeth Arden ein eigenes Parfum mit dem Namen Wonderstruck.

Musikkarriere

2006 veröffentlichte Swift ihre Debütsingle Tim McGraw, mit der sie Platz 6 in den US-Country-Charts erreichte. Ihr Debütalbum Taylor Swift wurde am 24. Oktober 2006 veröffentlicht und konnte auf Platz 5 in den Billboard-200-Charts klettern. Es wurde von der RIAA mit Fünffach-Platin ausgezeichnet. Aus dem Album erreichten vier Singles die Top Ten der US-Country-Charts; in den US-Pop-Single-Charts kamen drei der Singles in die Top 40. Alle Lieder auf diesem Album schrieb Swift entweder selbst oder sie wurden von ihr mitverfasst.

Im November 2008 veröffentlichte Swift ihr zweites Album Fearless, das die Album-Hitparade mit Unterbrechungen elf Wochen lang anführte;

Anfang Februar 2009 wurde Taylor Swifts Single Love Story aus dem Album Fearless zum Country-Song mit den meisten bezahlten Downloads der Geschichte - 2.649.000 Stück - und zum ersten Country-Song, der die Billboard Mainstream Top 40 anführte.

2010 gewann Taylor Swift den People’s Choice Award in der Kategorie Beste Künstlerin. Bei der Grammy-Verleihung 2010 erhielt Taylor Swift vier Auszeichnungen.

Im Februar 2010 führte ihre Fearless Tour durch fünf Städte Australiens, bei der die Country-Band Gloriana im Vorprogramm auftrat.

Swifts drittes Album Speak Now, das im Oktober 2010 weltweit veröffentlicht wurde, verkaufte sich in den USA innerhalb der ersten Woche mehr als eine Million Mal. Die 14 bzw. 22 Lieder des Albums entstanden in Arkansas, New York City, Boston und Nashville und wurden ausschließlich von Swift selbst geschrieben. Als Co-Produzent trat Nathan Chapman auf, der bereits an Swifts ersten beiden Alben mitwirkte. Die erste Singleauskopplung des Albums war Mine. Back To December, Mean, The Story Of Us, Sparks Fly und Ours wurden die weiteren Singles des Albums. Mit Mean konnte Swift zwei Grammy's gewinnen. und am 1. April 2013 in Großbritannien veröffentlicht. Das Studioalbum Red konnte sich über 6 Millionen Mal weltweit verkaufen.

Taylor Swift, die 2011 mit Einnahmen von weit über 35 Millionen USD weltweit die finanziell erfolgreichste Musikerin war,

Filmografie

  • 2009: Jonas Brothers – The 3D Concert
  • 2009: CSI: Den Tätern auf der Spur
  • 2009: Hannah Montana – Der Film (Hannah Montana: The Movie)
  • 2010: Valentinstag (Valentine’s Day)
  • 2012: Der Lorax (The Lorax, Sprechrolle)
  • 2013: New Girl (Episode "Elaine's Big Day")

Diskografie

Chartplatzierungen solo

Auszeichnungen

Taylor Swift erhielt seit 2007 bereits weit über 50 Auszeichnungen, insbesondere im Country-Bereich. Dazu zählen unter anderem die Country Music Association Awards, die CMT Music Awards und die Academy of Country Music Awards, bei denen Swift schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Weitere Auszeichnungen erhielt sie bei den BMI Awards, den American Music Awards, den Teen Choice Awards, den People’s Choice Awards und den Billboard Music Awards. Von MTV wurde sie ebenfalls bereits mit einem Video Music Award und mehreren Europe Music Awards ausgezeichnet. Ihre wichtigsten Preise gewann sie bei den Grammys, bislang insgesamt sieben an der Zahl:

  • 2010: Best Female Country Vocal Performance White Horse
  • 2010: Best Country Song White Horse
  • 2010: Best Country Album Fearless
  • 2010: Album of the Year Fearless
  • 2012: Best Country Solo Performance Mean
  • 2012: Best Country Song Mean
  • 2013: Best Song Written for Visual Media

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ab Lizzie Widdicombe: "You Belong With Me". In: The New Yorker, 10. Oktober 2011. Abgerufen am 11. Oktober 2011. 
  2. ↑ Grammy Awards: List of Winners. In: The New York Times. Abgerufen am 31. Januar 2010.
  3. ↑ Taylor Swift: Biography. In: TV Guide. Abgerufen am 16. Oktober 2011.
  4. ↑ Wonderstruck: Blumiger Gourmand-Duft mit überraschend prickelnden Früchten. COSMOTY.de. 31. August 2012. Abgerufen am 31. August 2012.
  5. ↑ Artist Chart History: Taylor Swift - Tim McGraw. In: Billboard. Abgerufen am 24. Januar 2010.
  6. ↑ Taylor Swift Continues Billboard 200 Dominance. In: Billboard. Abgerufen am 30. Januar 2010.
  7. ↑ Taylor Swift Edges Susan Boyle For 2009's Top-Selling Album. In: Billboard. Abgerufen am 30. Januar 2010.
  8. ↑ Week Ending Feb. 8, 2009: Shady's Back (Tell A Friend). In: Yahoo Music Blog (von Paul Grein). 11. Februar 2009. Abgerufen am 14. Februar 2010.
  9. ↑ Billboard - Country Songs - Week of August 22, 2009. In: Billboard. 22. August 2009. Abgerufen am 14. Februar 2010.
  10. ↑ 36th People's Choice Awards - Favorite Female Artist. In: CBS. Abgerufen am 31. Januar 2010.
  11. ↑ Fearless Tour 2010. In: Ticketk.com. Abgerufen am 31. Januar 2010.
  12. ↑ Monica Herrera: Taylor Swift Announces New Album 'Speak Now,' Out Oct. 25. Billboard. 20. Juli 2010. Abgerufen am 22. Juli 2010.
  13. ↑ Chuck Dauphin: Taylor Swift Announces 'Red' Album, New Single. Billboard.com. 13. August 2012. Archiviert vom Original am 16. August 2012. Abgerufen am 16. August 2012.
  14. ↑ http://www.riaa.com/goldandplatinumdata.php?artist=%22I+Knew+You+Were+Trouble%22
  15. ↑ http://www.webcitation.org/6Eb1yad7C
  16. ↑ http://www.webcitation.org/6F5lcI345
  17. ↑ Billboard: Top Money Makers Music
  18. ↑ Taylorguitars.com. Taylorguitars.com. Abgerufen am 7. Februar 2010.
  19. ↑ Chartplatzierungen Alben: DE, AT, CH, UK, US
  20. abc Taylor Swift Tops 20 Million in Record Sales. Big Machine Records. 31. März 2011. Abgerufen am 14. April 2012.
  21. ↑ http://www.reuters.com/article/2013/01/22/tn-taylor-swift-idUSnPnCL46471+160+PRN20130122
  22. ↑ Chartplatzierungen Singles: DE, AT, CH, UK, US
  23. abcdefghijk Paul Grein: "Week Ending Feb. 6, 2011: Songs: Katy Stands Alone". In: Yahoo! Music Chart Watch, 9. Februar 2011. Abgerufen am 16. Oktober 2011. 
  24. ↑ "IFPI Digital Music Report 2010", IFPI. Abgerufen am 16. Oktober 2011. 
  25. ↑ http://www.radio1.gr/music/forthcoming_uk_singles.htm

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