Rihanna

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Bio

Rihanna

Privatleben

Familie

Rihanna wurde in Barbados in der Gemeinde Saint Michael geboren und wuchs in Bridgetown auf. Ihre Mutter Monica Fenty (ehemals Braithwaite) ist Buchhalterin aus Guyana, ihr Vater Ronald Fenty ist Lagerarbeiter in einer Bekleidungsfabrik und von irischer und barbadischer Abstammung.

Rihanna besuchte auf Barbados zunächst die Charles F. Broome Memorial School und später die weiterführende Combermere School. 2004 nahm sie an einem Schönheitswettbewerb der Schule teil und wurde zur Miss Combermere School gewählt. Als Jugendliche nahm sie an einem militärischen Programm teil, bei dem sie mit dem Militär von Barbados trainierte. Ihre Ausbildungsleiterin war die Sängerin Shontelle.

Beziehung zum Vater

Als Kleinkind sah Rihanna, wie ihr Vater Drogen konsumierte.

2007 sagte Rihanna in einem Interview, dass sie seit ihrem achten Lebensjahr unter Kopfschmerzen gelitten habe; als Ursache dafür nahmen Ärzte damals einen Gehirntumor an. Rihanna unterzog sich mehreren Computertomographien, doch nach der Trennung ihrer Eltern blieben die Beschwerden aus.

Auseinandersetzung mit Chris Brown

Von Winter 2007/2008 bis Februar 2009 war Rihanna mit Sänger Chris Brown liiert. Die Beziehung endete durch eine gewalttätige Auseinandersetzung nach dem gemeinsamen Besuch einer Vor-Grammy-Party im Februar 2009. Wenig später wurde bekannt, dass Chris Brown am betreffenden Abend wegen des Verdachtes, sträfliche Drohung gegen seine Freundin ausgesprochen zu haben, verhaftet worden war.

Ende Mai des Jahres wurde bekannt, dass Rihanna vom Gericht vorgeladen wurde, um am 22. Juni ihre Aussage zum Tathergang zu machen. Während des Verhandlungstages bekannte sich Brown nach einem Deal mit dem Richter im Anklagepunkt Körperverletzung schuldig und entging so einer Haftstrafe. Er wurde zu fünf Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt, außerdem musste er an einem Anti-Aggressionsprogramm teilnehmen und 190 Sozialstunden ableisten. Des Weiteren durfte er bis auf weiteres keinen Kontakt zu seiner Ex-Freundin aufnehmen und sich ihr bis auf höchstens 45 Meter nähern (bei öffentlichen Veranstaltungen 9 Meter). Rihanna wurde das Urteil anschließend im Gerichtssaal mitgeteilt. Sie teilte später über ihren Anwalt mit, dass sie die Strafe für gerecht und fair hält.

Nach dem Vorfall zog Rihanna sich einige Zeit aus der Öffentlichkeit zurück und gab nur sehr wenige Interviews. Erst bei Veröffentlichung ihres vierten Studioalbums Rated R äußerte sie sich zum damaligen Vorfall. Bei einem Tell-All-Interview mit Diane Sawyer, das am 5. November im US-amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, bestätigte sie das Gerücht, wonach ein Streit zwischen ihnen ausbrach, als sie eine SMS von seiner Ex-Freundin an ihn las. Brown habe sie diesbezüglich zuvor angelogen und sie habe ihn ertappt. In der Folge sei er ausgerastet und wurde gewalttätig.

Musikkarriere

Entdeckung

2003 gründete sie mit zwei Klassenkameradinnen eine Mädchenband, die im selben Jahr dem Produzenten Even Rogers vorgestellt wurde. Nachdem die Band vorgesungen hatte, wurde Rihanna noch einmal alleine ins Zimmer gebeten und sang den Song Emotion von Destiny’s Child. Mit Hilfe von Carl Sturken und Rogers entstand eine Demo-CD aus vier Songs. Dazu gehörten die Ballade Last Time, eine Coverversion von Whitney Houstons Hit Saving All My Love for You und Rihannas erste Single Pon de Replay. Nachdem die CD an verschiedene Plattenfirmen geschickt worden war, nahm sie das Label Def Jam nach einem Vorsingen in New York City unter Vertrag. Das Vorsingen fand vor dem damaligen CEO von Def Jam Recordings, Jay-Z, statt.

2005–2006: Music of the Sun und A Girl Like Me

Nachdem sie einen Vertrag bei Def Jam Recordings unterschrieben hatte, nahm sie in den nächsten drei Monaten ihr Debütalbum Music of the Sun auf. Als Produzenten und Songschreiber waren unter anderem Evan Rogers, Carl Sturken, Stargate und Poke & Tone tätig. Die am 26. Juli 2005 international vorab veröffentlichte Single Pon de Replay erreichte Platz 2 der US Billboard Hot 100 und der britischen Singlecharts. Von Oktober bis Dezember war sie auf der Rihanna’s Secret Body Spray Tour. Sie umfasste neun Auftritte in neun nordamerikanischen Städten und war Werbeträger für das Secret Body Spray, ein Eau De Parfüm. Außerdem promotete Rihanna ihr erstes Album im Vorprogramm von Gwen Stefani auf deren Harajuku Lovers Tour 2005.

Im Oktober 2005 begannen die Arbeiten an ihrem zweiten Album A Girl Like Me, dessen Single SOS Rihannas erster Nummer-Eins-Hit in den USA wurde. Im Sommer 2006 begann Rihanna ihre erste große US-Tour, die Rihanna: Live in Concert Tour, gefolgt von der Rock the Block Tour von Jay-Z, bei der Rihanna gemeinsam mit Ne-Yo Gast bei drei Konzerten in Australien war. Von November 2006 bis Februar 2007 nahm sie als Vorgruppe für die Pussycat Dolls während deren PCD World Tour in Europa teil.

2007–2008: Good Girl Gone Bad

Am 5. Juni 2007 erschien das Album Good Girl Gone Bad, welches ein internationaler Top-10-Hit wurde. Mit über acht Millionen verkauften Tonträgern weltweit ist es ihr bisher erfolgreichstes Album. Es wurden zwei Top-1-Singles ausgekoppelt, weitere Singles erreichten hohe Chartplatzierungen. Der Sound des Albums entfernt sich vom rihannatypischen Reggae- und R&B-Sound und setzt auf mehr schnellen Dance-Pop und tanzbare Club- und Chart-Hits. Der Veröffentlichung folgte Rihannas Good Girl Gone Bad Tour, die sich bis zum Januar 2009 hinzog. Im November 2008 veröffentlichte Rapper T.I. die Single Live Your Life aus seinem Album Paper Trail. Der Song, an dem er mit Rihanna zusammenarbeitete, erreichte Platz 1 der Billboard Hot 100. Rihannas fünfter Nummer-1-Hit in den Billboard Hot 100. Der Song konnte Platz 12 der deutschen Charts erreichen. Er war der Durchbruch von T.I. in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

2009–2010: Rated R

Im Dezember 2008 nahm Rihanna Demosongs für ihr viertes Album auf, darunter den Song Sexuality. Das ursprüngliche Konzept wurde nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit ihrem damaligen Freund Chris Brown im Februar 2009 jedoch verworfen, der Vorfall und die Beziehung zu Brown hatten nachfolgend großen Einfluss auf die Entstehung des Albums. So arbeitete sie bei diesem Album mit Ne-Yo, Justin Timberlake, Chase & Status, Stargate, The-Dream, Brian Kennedy und James Fauntleroy II zusammen. Zum ersten Mal schrieb Rihanna selbst an Texten mit, war bei einigen Songs als Co-Produzentin tätig und ihr wurde erlaubt, das Konzept des Albums selbst zu bestimmen. Die Texte seien laut eigener Aussage persönlicher und reifer, sie sei erwachsen geworden.

Im Mai 2009 spielte Rihanna die Hauptrolle im Musikvideo zu Kanye Wests Paranoid. Im Juni 2009 wurde auf dem Videoportal YouTube der Song Te Amo veröffentlicht. Der Song konnte somit schon vorab Platz 12 der Airplay Charts Brasiliens erreichen. Im Juli 2009 wurde Run This Town, die erste Single aus Jay-Z’ neuem Album The Blueprint 3, veröffentlicht, bei der Jay-Z sich Unterstützung von Rihanna und Kanye West holte. Der Song konnte in den USA Platz 2 erreichen und in Großbritannien Platz 1, womit der Song Rihannas dortiger dritter Nummer-1-Hit wurde.

Am 23. November erschien das vierte Album Rated R. Es verkaufte sich bisher über 4,5 Millionen Mal, konnte damit jedoch nicht mit den Verkaufszahlen von Good Girl Gone Bad mithalten. Rihanna bekam für ihr viertes Studioalbum durchweg gute bis sehr gute Kritiken, da es „eine ernstere, erwachsenere Rihanna zeigt, die etwas zu sagen hat“.

Am 20. Oktober 2009 wurde das Cover zur ersten Single und kurz danach der Song Russian Roulette veröffentlicht. Am 13. November, wurde die Single weltweit veröffentlicht und erreichte in 20 Ländern die Top Ten, darunter Deutschland, Großbritannien und die USA. In der Schweiz reichte es Anfang 2010 sogar für einen Nummer-1-Hit. Die zweite Single aus dem Album, Hard, eine Kollaboration mit Rapper Jeezy, erschien nur in den USA, schaffte es aber auch in Kanada in die Top Ten sowie in die Top 50 von England und Schweden. Im dazugehörigen Video arbeitete Rihanna zum ersten Mal mit der Regisseurin Melina Matsoukas zusammen. Die dritte Single, Rude Boy, wurde am 5. März 2010 in Deutschland veröffentlicht. Daraufhin stieg der Song in Deutschland sofort auf Platz 4 ein. In England schaffte es Rude Boy bereits einen Monat vor der offiziellen Veröffentlichung in die Charts, kurz darauf in die Top 3. In den USA schaffte es der Song in die Top Ten womit er Rihanna zur Sängerin mit den meisten Top-Ten-Hits seit dem Jahr 2000 machte, und zwei Wochen später auf Platz 1, wodurch Rihanna ihren sechsten Nummer-1-Hit landete und zur Künstlerin mit den meisten Nummer-1-Hits seit dem Jahr 2000 wurde. Als vierte Singles wurden Rockstar 101 in den USA, Te Amo in Deutschland veröffentlicht. Am 16. April 2010 startete Rihanna in Europa ihre zweite Welttournee, die Last Girl on Earth Tour. Der erste Teil der Tour ging bis 28. August 2010 und bestand aus 64 Auftritten in Europa und Nordamerika. Der zweite Teil startete 2011 in Australien. Gespielt wurden Songs aus allen vier Alben. Während dieser Tour war sie vier Mal in Deutschland. Begleitet wird sie von verschiedenen Support Acts der jeweiligen Länder, so z. B. in Großbritannien von Pixie Lott und in den USA von der Sängerin Ke$ha und dem Rapper Travie McCoy.

Im Juli 2010 stieg der Song Love the Way You Lie, eine Zusammenarbeit mit Rapper Eminem, die auf seinem Album Recovery zu finden ist, nach zwei Wochen vom zweiten auf den ersten Platz der Billboard Hot 100 und wurde Rihannas siebter Nummer-1-Hit. In den UK-Charts erreichte er den zweiten Platz. In Australien, Kanada, Neuseeland, Irland und Deutschland erreichte er ebenfalls Platz 1 der Singlecharts.

2010–2011: Loud

Bevor Rihanna ihr fünftes Album veröffentlichte, wirkte sie neben Eminems Love the Way You Lie auch in den von David Guetta produzierten und am 17. September 2010 veröffentlichten Lied Who’s That Chick? mit.

Am 12. November 2010 erschien Rihannas fünfte Album Loud in Deutschland und am 16. November in den USA. Das Album unterscheidet sich zum letzten, indem es mehr Dance- und Clubsongs, wie bei Good Girl Gone Bad beinhaltet. Das Album konnte Platz eins der UK- und der Schweizer Album Charts erreichen und war international in zahlreichen Top-10-Listen vertreten. Die Singles Only Girl (In the World), What’s My Name? und S&M waren Nummer-Eins-Hits in den USA. Von letzterem Lied wurde auch in einer Version als Duett mit Britney Spears veröffentlicht. Ende Dezember 2010 wirkte Rihanna neben Kid Cudi im Video zu All of the Lights von Kanye West mit. Des Weiteren beteiligte sie sich an dem Lied Fly von Nicki Minaj. Außerdem wirkte Rihanna noch im Video zu der Single Can’t Get Enough von J. Cole und Trey Songz mit, welches am 15. September 2011 veröffentlicht wurde. Am 4. Juni 2011 startete Rihanna ihre vierte Welttournee, die Loud Tour, um das Album zu promoten. Die Tournee führt sie von Nordamerika über ihr Herkunftsland Barbados und einigen Konzerten in Südamerika letztendlich nach Europa.

2011-2012: Talk That Talk

Auf dem Coldplay-Album Mylo Xyloto, das am 21. Oktober 2011 erschien und auf dem Album Take Care von Drake, das am 14. November 2011 erschien, ist Rihanna jeweils bei einem Lied als Gastsängerin zu hören. Princess of China, die Zusammenarbeit mit Coldplay, erreichte Platz 20 in den Billboard Hot 100 und Platz 8 in den UK Top 40. Ebenfalls konnte das Lied mit Drake, Take Care, noch vor der offiziellen Auskopplung Platz 9 der Billboard Hot 100 erreichen. Rihannas sechstes Studioalbum Talk That Talk erschien am 18. November 2011. Die erste Auskopplung We Found Love konnte sich in Deutschland, der Schweiz, den UK-Charts sowie in den USA auf Platz 1 platzieren. Es zählt zu den erfolgreichsten Songs im Jahre 2011 weltweit. Die darauf folgenden Singles You Da One, Talk That Talk und Birthday Cake konnten nur mittelmäßige Chartplatzierungen erreichen. Die fünfte Singleauskopplung Where Have You Been, welche am 25. Mai 2012 erschien, ist die erfolgreichste Single des Albums seit We Found Love. Sie erreichte in Großbritannien und den USA eine Top-Ten Platzierung.

seit 2012: Unapologetic

Die erste Singleauskopplung ihres siebten Albums Unapologetic erschien am 19. November 2012 und heißt Diamonds. Der Song erreichte in Deutschland, Österreich, Frankreich und Großbritannien die Spitze der Singlecharts. Mit Platz 1 in Deutschland stellte Rihanna dort einen neuen Rekord auf; sie ist die erste nicht-deutsche Künstlerin, die insgesamt fünf Singles auf Platz 1 der Singlecharts erreichen konnte. Die zweite Singleauskopplung Stay, die Rihanna gemeinsam mit dem Sänger Mikky Ekko singt, erschien am 15. Februar 2013.

Unapologetic erreichte in der Schweiz, Großbritannien und den USA Platz 1. In Deutschland schaffte es das Album auf Platz 3 und in Österreich auf Platz 5. In den USA konnte das Studioalbum sich besser verkaufen als Loud.

Kunstfertigkeit

Musik und Gesang

Rihanna wurde als eine der wenigen R&B-Diven bezeichnet, die aus dem karibischen Raum entstammen.

Ihr Debütalbum enthielt Produktionen von den Entdeckern Rihannas, Evan Rogers und Carl Sturken, wie etwa die von traditionellem Reggae und Dance-Pop geprägte Debütsingle Pon de Replay. Die gleichen Musikstile finden sich auf ihrem zweiten Musikalbum. Rihanna stieg dann in die Pop- und R&B-Musik. Das Musikproduzententeam Stargate und Ne-Yo produzierten unter anderem ihren Hit Unfaithful. Mit Liedern wie Kisses Don’t Lie und Shut Up and Drive orientierte sich der Musikstil mehr am Rock.

Das dritte Album Good Girl Gone Bad ist eher dem Dance-Pop zuzuordnen

Die meisten ihrer von Stargate produzierten und von Ne-Yo geschriebenen Liebesballaden enthalten einen pop-orientierten Sound mit R&B-Einflüssen mit zart geschlagenen akustischen Gitarren. Einige ihrer schnelleren Dance-Pop-Lieder von Carl Sturken und Evan Rogers, Christopher Stewart und J. R. Rotem produziert.New Orders Blue Monday in Shut Up and Drive und dem aus den 1970-ern stammenden Stück Soul Makossa von Manu Dibango in Don’t Stop the Music, das auch einen Teil des Refrains von Michael Jacksons Wanna Be Startin’ Somethin’ enthält.

Einflüsse

Einer von Rihannas Haupteinflüssen auf ihre Musik ist Mariah Carey. Rihanna sagte: „Ich schaue ständig zu Carey auf. Ich verehre sie als Künstlerin. Carey zu treffen war für mich der schönste Moment im meinen Leben, diesen Moment werde ich nie wieder vergessen.“ Rihanna bezeichnet ebenso Madonna als eines ihrer Idole und starke Einflussteilnehmerin, sie sagte: „Madonna hat sich in ihrer Karriere immer wieder neu erfunden. Ich möchte die schwarze Madonna werden.“

Rihannas Musik enthält starke Einflüsse aus der karibischen Musik, die auch Reggae und Dancehall beinhaltet. Das Musikvideo zu Rude Boy wurde von ihren karibischen Wurzeln inspiriert.

Image

Rihanna begann ihre Karriere mit dem Image einer Reggae-Musikerin. Demzufolge hatte sie zu Beginn ein von Leichtigkeit und Exotik geprägtes Image, welches man ihr auch aufgrund ihres Aussehens zuschrieb.

Mit der Veröffentlichung ihres dritten Studioalbums Good Girl Gone Bad veränderte sich das öffentliche Bild der Künstlerin. Dieser Imagewechsel schlug sich sowohl in ihrer Musik als auch in ihrem öffentlichen Auftreten nieder. Von nun an wurde der Kleidungsstil der Sängerin gewagter und sexier.

Rihanna ist zudem für einige Tätowierungen bekannt.

Erfolge und Rekorde

Rihanna stellte bereits mehrere Rekorde in den deutschen Media-Control-Charts und in den Billboard Hot 100 auf. So waren im November 2008 acht Songs ihres Albums Good Girl Gone Bad gleichzeitig in den Hot-100-Charts, was zuvor nur Shania Twain gelungen war.

Durch die Platz-eins-Positionierung von What's My Name? 2011 sicherte sich Rihanna einen weiteren Rekord. Sie ist die Künstlerin, der es gelungen ist, fünf Jahre in Folge, einen Nummer-1-Hit in den britischen Charts zu platzieren (2007: Umbrella, 2008: Take a Bow, 2009: Run This Town, 2010: Only Girl (In The World) und 2011: What's My Name?). Rihanna ist auch die erste weibliche Künstlerin, die nach 50 Jahren drei Top-Ten-Hits in den UK-Charts hatte, zuvor schaffte dies nur Vera Lynn mit zahlreichen Hits im Jahre 1952. Am 25. Februar 2011 bestätigte Rihannas Label Def Jam Recordings, dass sie erneut einen Rekord in Großbritannien erzielt hat. Sie ist die erste Künstlerin, der es gelang einen Rekordumsatz von über 10 Millionen Platten zu erzielen. Außerdem schaffte sie die 1 Milliarde Marke von Klicks auf YouTube. Dies gelang bis jetzt nur drei Künstlern vor ihr und Rihanna ist die zweite weibliche, der dies gelang. Ihre Vorreiter sind Justin Bieber, Lady Gaga und Eminem. Ihre im Juni 2011 startende Loud Tour brach ebenfalls einen Rekord. Sie schaffte es als erste weibliche Künstlerin, zehn Konzerte in der Londoner O₂-Arena zu vermarkten. Der Rekord lag bisher bei 8 Konzerten von Britney Spears.

Werbung

Im Laufe ihrer Karriere hat sich Rihanna zu einer bekannten Werbeträgerin entwickelt. Unter anderem war sie Teil von Werbekampagnen von Gucci,

Schauspielerei

Nachdem sie 2006 in der Direct-to-DVD-Produktion Girls United – Alles oder Nichts als sie selbst zu sehen war, feierte sie 2012 mit Battleship ihr Debüt auf der Kinoleinwand, für den sie die Goldene Himbeere 2013 als schlechteste Nebendarstellerin erhielt.

Soziales Engagement

Rihanna schloss sich 2006 der Believe Foundation an, einer Spendenorganisation, die sich für krebskranke Kinder einsetzt. Seit 2007 versuchte sie, einen Knochenmarkspender für das fünfjährige Mädchen Jasmina Amena zu finden. Rihanna besuchte Jasmina oft im Krankenhaus, zuletzt im November 2009. Jasmina starb am 27. Januar 2010 an ihrer Erkrankung. Noch während ihrer „The Good Girl Gone Bad Tour“ ging Rihanna auf die Charity-Tour der Believe Foundation. Ebenfalls während der Tour ging sie auf die A Girl’s Night Out Tour (2008), einer Tour aus drei Auftritten für den Modehersteller Escada, um für das Parfüm Moon Sparkle zu werben. Am 7. Juli 2007 trat Rihanna im Rahmen der Live-Earth-Konzerte in der japanischen Stadt Chiba auf. 2008 beteiligte sie sich an dem Wohltätigkeitsprojekt Stand Up to Cancer und sang mit vielen anderen Sängerinnen den Benefizsong „Just Stand Up!“ ein.

Seit 2008 unterstützt Rihanna zusammen mit der Believe Foundation den internationalen Ableger DKMS Americas der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und konnte 2009 dazu beitragen, das Leben der 41-jährigen Mutter Lisa Gershowitz Flynn zu retten, indem sie dazu aufrief, sich bei der DKMS zu registrieren, woraufhin sich über 5000 neue Knochenmarkspender meldeten und 2000 potentielle neue Spender gefunden werden konnten, unter anderem auch für Lisa.

Nach dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 schloss sich Rihanna der Hilfsorganisation „Hope for Haiti Now“ an und trat bei der dazugehörigen Spendengala neben vielen weiteren Stars auf. Sie sangen gemeinsam den Song „Stranded (Haiti Mon Amour)“. Außerdem sang sie in der Oprah Winfrey Show eine Coverversion des „Redemption Songs“ von Bob Marley. Der Erlös ging ebenfalls an Hope for Haiti Now.

Am 18. März 2011 wurde bekanntgegeben, dass Rihanna Teil der UNICEF-Kampagne Celebrity Tap Water ist, bei der Stars ihr eigenes Leitungswasser in Flaschen abfüllen und im Internet versteigern. Das eingenommene Geld wird für Menschen in Ländern, die Probleme mit der Wasserversorgung haben, eingesetzt. In einem Interview meinte sie, dass ihr das Thema Leukämie sehr wichtig sei, weil vor allem Kinder an dieser Krankheit erkranken. Sie hielt unter anderem eine Rede und bekam einen Preis für ihr Engagement. Insgesamt wurden Spenden in Höhe von rund 1.5 Millionen Dollar eingenommen.

Am 11. Juli 2011 trat Rihanna im Rahmen ihrer Loud Tour in Birmingham im Staat Alabama auf. Die Einnahmen dieses Konzerts waren ausschließlich für die Opfer der Tornado-Katastrophe im April 2011 in Alabama gedacht. Es wurden um die 175.000 Dollar eingenommen. Im März 2012 setzte sich Rihanna außerdem dafür ein, dass die Kampagne Kony 2012 Aufmerksamkeit auf der ganzen Welt erlangt, damit die Kampagne so viel Unterstützung wie möglich bekommt.

Diskografie

Videoalben

Tourneen

  • Rihanna: Live in Concert Tour (2006)
  • Good Girl Gone Bad Tour (2007–09)
  • Last Girl on Earth Tour (2010–11)
  • Loud Tour (2011)
  • Diamonds World Tour (2013)

Filmografie/Videografie

  • Girls United – Alles oder Nichts (2006)
  • Good Girl Gone Bad Live (2008)
  • Battleship (2012)

Auszeichnungen und Nominierungen

Rihanna gewann in ihrer bis jetzt sechsjährigen Karriere unter anderem sieben Grammy Awards, 18 Billboard Music Awards, zwei BRIT Awards und jeweils zwei MTV Europe Music Awards und MTV Video Music Awards. Außerdem wurde sie mit mehreren American Music Awards, NRJ Music Awards, People's Choice Awards und Teen Choice Awards ausgezeichnet. In ihrer Heimat Barbados konnte sich Rihanna bisher schon über 30 Barbados Music Awards sichern.

Zu Ehren von Rihanna wurde auf Barbados der 21. Februar zum Feiertag erkoren, der sogenannte „Rihanna Day“.

Weblinks

Einzelnachweise

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