Justin Bieber: Singen als Therapie

Seine angebliche Vaterschaft als Song

Wenn Dich jemand ungerecht behandelt, ärgere Dich nicht – schreib einen Song darüber und mach haufenweise Kohle mit der Story!

Das ist jedenfalls das, was Justin Bieber aus seiner angeblichen Vaterschaft macht. Monate, nachdem eine gewisse Mariah Yeater öffentlich behauptete, dass Biebs der Vater ihres kleinen Sohnes ist, schlägt er auf seine Weise zurück. Christy Whitman, eine Bestsellerautorin der New York Times und außerdem Life Coach, sagte hollywoodlife.com, dass diese Art der Verarbeitung sogar sehr heilend für Justin sein wird. Und vermutlich ein Chartbreaker.

“Denken Sie an Michael Jackson und ‘Billie Jean.’ Fans mögen die Vorstellung, dass sie wirklich intime Dinge über ihre Stars wissen. Und indem er einen Song darüber macht, werden die Fans noch mehr das Gefühl haben, dass sie an etwas sehr Persönlichem teilhaben dürfen. Ich denke, dass der Song sehr gut ankommen wird."

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Gleichzeitig könnte es ein Weg für Justin sein, die Kontrolle über die Situation komplett zurückzugewinnen. Immerhin hatten ihn die Vorwürfe sehr belastet, und auch die Beziehung zu Selena Gomez muss darunter gelitten haben.

Singen für den inneren Frieden – klingt ein bisschen nach Woodstock, aber solange es hilft: Go for it!

Mittwoch, 25. April 2012