Generation Sexmuffel: Wissenschaftler behaupten, dass unsere Generation immer weniger Sex hat

Na, guckt Ihr auch lieber Netflix als zwischen den Laken zu toben? Damit seid Ihr nicht allein.

Ihr müsst jetzt ganz stark sein, denn was Ihr jetzt zu hören bekommt, könnte Eure Welt erschüttern: Unsere Generation hat weniger Sex als unsere Eltern. What!? Wie eine amerikanische Studie, die 25.000 Amerikaner im Zeitraum zwischen 1989 und 2014 befragt hat, jetzt enthüllt hat, haben Erwachsene heute im Durchschnitt 9-mal seltener Sex als Erwachsene in den Neunzigern. Seltsamerweise trifft das nicht nur auf Menschen in Beziehungen zu, sondern laut der Studie auch auf Singles.

Okay, jetzt könnt Ihr natürlich sofort schreien, dass es sich in dieser Studie ja um Amerikaner handelt und wir Deutsche dagegen alles poppen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Leider bestätigt eine aktuelle Studie aus Leipzig, dass es bei uns sextechnisch auch nicht viel besser aussieht als in den USA. Laut der Studie herrscht vor allem bei Singles zwischen 18 und 30 Flaute im Bett: Fast 30 Prozent der Männer und Frauen in dieser Altersgruppe sind sexuell nicht oder kaum aktiv. Was ist da los?

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Es gibt natürlich einige Theorien, woran die zunehmende Sexunlust in unserer Generation denn liegen könnte. Drei davon stellen wir Euch hier vor:



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Mittwoch, 14. Juni 2017