Whitney Houston: Ertrunken nach Herzinfarkt

Die Sängerin hatte zum Todeszeitpunkt auch Kokain im Blut

Dass Whitney Houston ganz allein in einem Hotelzimmer in Beverly Hills gestorben ist, wussten wir schon. Was genau passiert ist, war aber noch unklar. Jetzt haben die Gerichtsmediziner Details zu den Todesumständen veröffentlicht.

Demnach erlitt die Sängerin einen Herzinfarkt in der Badewanne und ertrank. Außerdem fanden die Mediziner die Droge in ihrem Blut, die Whitney das Leben schon oft schwer gemacht hatte: Kokain. Laut TMZ.com halten die Experten es für sehr wahrscheinlich, dass das Koks letztendlich auch den Herzinfarkt ausgelöst hat. Die Droge hatte zu einer Verhärtung der Arterien geführt, was den Herzanfall auslöste.

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Nur nur Kokain, sondern auch Marihuana und Schmerzmittel wurden bei den Tests in Whitney Houstons Blut gefunden. Das soll aber nicht zu ihrem Tod beigetragen haben. Verschwörungstheoretikern ist damit der Wind aus den Segeln genommen – denn die Gerichtsmediziner halten ein Fremdverschulden für sehr unwahrscheinlich. Der abschließende Autopsiebericht soll in zwei Wochen veröffentlicht werden.

Freitag, 23. März 2012