Männer, die viel Sport machen, sind schlechter im Bett

Sagt wer? Diese neue Studie.

Ihr müsst jetzt ganz stark sein, Ladies (und natürlich auch Gentlemen)! Es könnte nämlich sein, dass Euer heimlicher Traum, mal mit einem Typen in die Kiste zu steigen, der einen Körper wie Channing Tatum hat, nach dem Lesen dieses Textes, zerplatzt.

Warum? Weil eine neue Studie herausgefunden hat, dass Männer, die sehr viel Zeit im Fitnessstudio verbringen (und da auch trainieren!), schlechter im Bett sind. Oder besser gesagt: Gar nicht im Bett sind, weil sie kaum Lust haben. Für diese Erkenntnis wurden knapp 1.000 Männer gefragt, wie oft sie trainieren und wie oft sie Sex haben. Dabei zeigte sich, dass je häufiger die Männer pumpen gingen, desto weniger Lust hatten sie auf Sex. Verkehrte Welt.

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In der Studie wird dieser Zusammenhang zwischen hoher Trainingsfrequenz und geringem Lustempfinden damit begründet, dass es durch eine sehr hohe Trainingsbelastung zu einer Unterdrückung von Hormonen, z.B. Testosteron, kommt, die bei Männern das Bedürfnis nach Sex ankurbeln. Allerdings tritt dieses Phänomen nur bei Männern auf, die wirklich sehr viel trainieren. D.h. wenn wir uns einen trainierten Typen mit kleiner Plautze suchen, dürften wir auf der sicheren Seite sein.

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Donnerstag, 06. Juli 2017