Eine neue Studie belegt: viel Sex schützt vor Krebs

Jungs, aufgepasst! Je mehr Ihr Euch selbstbefriedigt, desto gesünder ist das für Euch. Das behaupten jedenfalls Wissenschaftler der Harvard University.

Prostatakrebs ist die häufigste Form der Krebserkrankung bei Männern. Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken weit über 60.000 Männer jährlich daran. Das Fatale: die Erkrankung wird häufig zunächst nicht bemerkt, da Symptome wie schwacher Harnstrahl und roter Urin erst spät auftreten und auch altersbedingt in Erscheinung treten können. Nun haben aber Wissenschaftler der Harvard University in einer Studie herausgefunden, dass viel Sex das Krebsrisiko signifikant senken kann.

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In der Studie, die im Fachmagazin 'European Urology' veröffentlicht wurde, wurden die Sexgewohnheiten von 32.000 Männern untersucht, wobei die Häufigkeit der Samenergüsse im Vordergrund stand. Dabei fanden die Forscher heraus, dass die Befragten, die mehr als 21 Ejakulationen im Monat haben, ein deutlich geringeres Risiko besitzen an Prostatakrebs zu erkranken. Wie es zum dem Samenerguss kam, spielte dabei übrigens auch kein Rolle. Bedeutet, auch Selbstbefriedigung ist gesund für Euren Körper.

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Die Wissenschaftler betonten allerdings, dass auch noch viele andere Aspekte Auswirkungen auf die Gesundheit des Körpers haben und das nicht alles prinzipiell auf häufigen Sex zurückzuführen ist. Die Studie soll noch weitere zehn Jahre laufen, damit die Forschungsergebnisse gefestigt werden können. Trotzdem klingen die ersten Ansätze doch schon einmal sehr vielversprechend für die Männerwelt …

Dienstag, 11. Juli 2017