Andrew Garfield hat jetzt einen Shitstorm mit der LGBT-Community am Hals

"Ich bin ein schwuler Mann, nur ohne den physikalischen Akt."

Ex-Spider-Man Andrew Garfield steht gerade in London auf der Theaterbühne. In dem Stück ‘’Angels in America’’ spielt er einen an AIDS erkrankten Homosexuellen. In einem Interview mit dem US-Magazin ‘People’ verriet er, wie er sich auf die intensive Rolle vorbereitet hat und sorgte besonders mit einer Aussage für ordentlich Ärger in der LGBT-Community:

‘’We would just watch Ru. I mean every single series of RuPaul’s Drag Race. This is my life outside of this play. I am a gay man right now just without the physical act…’’ (‘’Ich habe mir die Transvestit-Show ’Drag Race’ von RuPaul angeschaut. Das ist mein Leben außerhalb des Theaters. Ich bin ein schwuler Mann, nur ohne den physikalischen Akt’’). Andrew betonte, dass er zwar nicht richtig schwul sei, sich in der LGBT-Community aber sehr wohl fühlen würde und nicht ausschließen könnte, vielleicht irgendwann mal am anderen Ufer etwas rum zu experimentieren.

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Was nett gemeint war, entpuppte sich für Andrew Garfield leider sehr schnell als Shitstorm und im Netz kam sein Statement leider gar nicht gut an. Viele Schwule empfanden es nämlich eher als eine Frechheit und machten ihrem Ärger auf Twitter Luft:




Auch wenn Andrew Garfield es sicherlich alles andere als böse gemeint hat, war die Aussage schon ein bisschen schwachsinnig. Manchmal ist es eben doch schlauer nachzudenken, bevor man den Mund aufmacht.
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Dienstag, 11. Juli 2017