So will sich BibisBeautyPalace ihre verloren gegangenen Follower zurückholen

Ein kleiner Schritt für uns, ein großer für die Welt der Bibi H.

Wir sind uns sicher, das Bibi H., besser bekannt als Schöpferin und Gesicht des YouTube-Kanals BibisBeautyPalace, dieses Jahr fest mit der Spitze am YouTube-Himmel gerechnet hatte. Doch Fehlanzeige. Kollege Gronkh ist weiterhin auf Platz 2 und wenn es für Bibi weiter so läuft wie in den letzten Monaten, dann wird das bis zum Ende des Jahres auch nichts mehr werden mit der Aufholjagd. Denn nach dem Release des ’’Songs’’ ''How It Is (Wap Bap)'' musste sie in nur wenigen Tagen 40.000 Followern auf Wiedersehen sagen.

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Doch Bibi wäre nicht Bibi, wenn sie nicht nur unglaublich duftendenden Pflegeschaum kreieren würde der uns daran erinnert, dass sie uns so richtig lieb hat, sondern auch noch einen Notfallplan im Gepäck hätte. Denn Bibi weiß, dass Ihre Fans und Follower am liebsten den ganzen Tag in der rosaroten Bibi-Welt verbringen würde und deshalb hat sie sich jetzt vorgenommen wieder mehr zu vloggen und jeden Tag ein neues Video für uns hochzuladen. Ihr fragt Euch, woher der Sinneswandel kommt? Ganz einfach, nach ihrem Luxusurlaub in Dubai hatte Bibi nämlich die ultra-teure Vlogging-Kamera im Zimmer vergessen, die ihr jetzt nachgeschickt wurde. Und weil Bibi ihre Kamera so unglaublich lieb hat, gibt’s halt jeden Tag ein neues Video.




Das wird wahrscheinlich nicht der richtige Grund sein, denn dahinter steckt natürlich eine ausgeklügelte Marketing-Strategie. Bibi H. ist ja nicht blöd; oder jedenfalls die Leute, die ggf. für sie arbeiten. Mit dieser Nummer will sie nach Flop-Single und Photoshop-Shistorm ihre Follower wieder stärker an sich binden und neue dazu gewinnen, um endlich mal auf Platz 2 zu landen. Außerdem bedeutet jedes neue Video auch mehr Klicks und damit noch mehr Groschen im Geldbeutel. Ob sie Ihr Versprechen halten kann, wird sich noch zeigen. Denn jeden Tag ein neues Video zu produzieren würde ja auch bedeuten, dass man jeden Tag arbeiten muss. Das geht doch nicht?!




Dienstag, 18. Juli 2017