Wie der Klimawandel für immer mehr Stürme und Katastrophen sorgt

Aktuellstes Beispiel: Der Hurrikan Irma über dem Atlantik.

Der Klimawandel ist allgegenwärtig. Nicht nur die Temperaturen steigen konstant an, auch die Wetterverhältnisse driften immer häufer ins Extreme. Aktuelles Beispiel ist der Hurrikan Irma, der momentan im Atlantik tobt und in der Nacht auf heute unzähligen Inseln in der Karibik für Tod und Zerstörung gesorgt hat. Doch was hat das mit dem Klimawandel zu tun? Wissenschaftler bestätigen regelmässig, dass die Häufigkeit der Stürme mit dem Klimawandel zusammenhängt. Dies wird auch in der Klimawandel-Doku ‘Immer noch eine unbequeme Wahrheit: Unsere Zeit’ bestätigt, die heute in den deutschen Kinos anläuft. Die Doku zeigt die verherrenden Folgen, die der Klimawandel auf den Planeten und die gesamte Menscheit hat. Ausserdem besucht der ehemalige US-Vizepräsident Al-Gore die USA und schaut, wie sich das Land in den letzten zehn Jahren verändert hat, wo Fortschritte in der erneuerbaren Energie gemacht wurden – und wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. Ausserdem werden die dreisten Lügen von Donald Trump, im Hinblick auf den Klimawandel, schonungslos aufgedeckt und wiederlegt.

>>> Al Gore schlägt in seinem zweiten Film 'Noch immer eine unbequeme Wahrheit – Die Zeit läuft' wieder Alarm

Warum gibt es überhaupt so häufig Hurrikane? Damit ein solcher enstehen kann, braucht es zuerst Wassertemperaturen von mindestens 26 Grad – und durch den Klimawandel steigen ja die Temperaturen in den Weltmeeren ständig. 2017 war die Wassertemperatur rund bis zu einem halben Grad wärmer als sonst. Dies begünstigt die Bildung solcher Stürme wie jetzt. Experten vermuten, dass es daher in diesem Jahr noch weitere heftige Extreme geben wird.



Donnerstag, 07. September 2017