"Extrem enttäuscht": Wegen diesem sexy Foto ist Emily Ratajkowski richtig angepisst

Auf Photoshop hat sie nämlich so gar keinen Bock!

An Model Emily Ratajkowski gibt es wirklich nichts auszusetzen, denn sie ist objektiv gesehen eine wirklich heiße Frau: schlanke Figur, große Brüste, volle Lippen. Und glaubt man ihr, dann wurde bislang auch noch nirgendwo nachgeholfen. Deshalb hat sie auch kein Problem damit, für Bilder sexy zu posieren oder auch mal komplett die Hüllen fallen zu lassen. Trotzdem wurde Emilys Coverbild für das französische Magazin ‘Madame Figaro’ einer Photoshop-Schönheitskur unterzogen; allerdings im umgekehrten Sinne.

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Denn anstatt gewisse Körpermerkmale wie so üblich “aufzupumpen”, ließen die Grafik-Designer bei Emily Brüste und Lippen schrumpfen. Dem Magazin waren Emilys Vorzüge nämlich anscheinend etwas zu prall, weswegen das Bild digital nachbearbeitet wurde. Das fand das selbstbewusste Model weniger cool und postete auf ihrem Instagram-Account ein Vorher-Nachher-Vergleich und hatte auch noch ein wütendes Statement für das Magazin parat: ‘’Jeder ist auf seine Weise einzigartig schön. Wir alle haben Unsicherheiten in Bezug auf Dinge, die uns vom typischen Schönheitsideal unterscheiden. Ich, wie so viele von uns, versuche jeden Tag gegen diese Unsicherheiten anzukommen. Ich hoffe die Modeindustrie merkt bald, dass es an der Zeit ist, die Individualität zu feiern, anstatt die Einzigartigkeit im Keim zu ersticken.’’




Und recht hat sie: besonders die Modeindustrie möchte uns mit ihren gephotoshoppten Bildern manchmal Schönheitsideale vermitteln, die so einfach nicht real existieren oder auch nicht sollten. Und einer bildhübschen Frau die Brüste und Lippen zu retuschieren, ist wirklich mehr als absurd …

Sonntag, 17. September 2017