Diese Studie sagt: Je hässlicher der Typ, desto glücklicher die Beziehung

Wussten wir es nicht eigentlich schon immer, dass ein Harry Styles, Justin Bieber, Channing Tatum & Co. realistisch gesehen nicht gut für uns sein kann?!

Eigentlich wussten wir es doch schon immer, dass ein Adonis einfach zu gut ist um wahr zu sein und dass das nicht lange halten kann, oder? Jetzt haben wir auch die wissenschaftliche Bestätigung dafür bekommen, denn Forscher der Florida State University und der Southern Methodist University in Texas haben herausgefunden, dass ein unattraktiver Mann eine Frau glücklicher machen kann. Ergo, also auch besser für eine längerfristige Beziehung ist.




Um das rauszufinden, verglichen die Wissenschaftler die Ehen von 113 Frischverheirateten im Alter von Ende 20, bei denen das Ja-Wort erst maximal 4 Monate her war. Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerteten die Forscher die Attraktivität der Paare und stellte ihnen unabhängig voneinander Fragen zu ihrer Beziehung. Darunter z.B., wie wichtig das eigene Aussehen in einer Beziehung ist, oder ob sie ihrem Partner zu Liebe eine Diät machen würden.


Das Ergebnis: Frauen mit einem weniger attraktiven Ehepartner sind potentiell auch glücklicher in ihrer Beziehung, weil die Unattraktivität mit Werten wie Freundlichkeit, Zuvorkommenheit, Respekt, Aufmerksamkeit kompensiert werden und der Mann dadurch auch stärker bemüht ist, seine Frau glücklich zu machen. Das sah bei denjenigen mit einem Adonis an der Seite schon ganz anders aus. Hier wurde sich nämlich viel mehr auf dem Aussehen ausgeruht und im Vergleich weniger für die Partnerin getan.

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Und noch etwas kam in der Studie heraus, die im Magazin ‘Body Image’ veröffentlicht wurde: je attraktiver der Mann, desto mehr sind Frauen auch darauf bedacht sich körpertechnisch ins Zeug zu legen und viel Sport zu treiben, zu Diäten und schlank zu bleiben. Traurig, aber anscheinend leider wahr.

Freitag, 22. September 2017