So unglücklich war Miley Cyrus mit ihrer Rolle als Hannah Montana

Hannah Montana musste gehen, damit Miley Cyrus geboren werden konnte.

Früher Krawallnudel, heute eine engagierte junge Frau, die sich für andere stark macht: Seit ihrer Zeit als Disney-Star hat Miley Cyrus sich zu einer beeindruckenden Musikerin entwickelt, die durchaus Vorbildcharakter für viele ihrer jungen Fans hat.

Begonnen hat Mileys Karriere 2003 mit ihrer Rolle als ‘’Hannah Montana’’ in der gleichnamigen Disney Channel-Serie. Eine Rolle, in der sie Millionen von Mädchen (und Jungs) weltweit begeisterte. In einem Interview mit dem US-Sender CBS sprach Miley jetzt zum ersten Mal darüber, dass ihre Zeit als ‘’Hannah Montana’’ auch eine Schattenseite hatte.

In dem Interview erzählt Miley, dass sich die Grenze zwischen Hannah und Miley immer mehr verwischte in dieser Zeit: ‘’Ich glaube, die meisten Menschen fanden Hannah Montana toll, weil sie so authentisch rüberkam und das lag daran, dass ich ja dahinter steckte. Aber diese ständige Doppelrolle war ein Balanceakt für mich. Als ich begann, zeitgleich als Hannah Montana und als Miley auf Tour zu gehen, kam ich zusehends durcheinander. Ich glaube, das ist der Grund, warum ich heute etwas komisch bin. Ich denke, diese Doppelrolle war nicht gut für meine psychische Gesundheit.’’

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Erst als Miley 2013 mit Wrecking Ball als Musikerin richtig durchstartete, fand sie zu sich selbst: ‘’Ich hatte das Gefühl, endlich zu mir selbst zu finden. Es hat mein Leben total verändert. Ich habe diese Grenze zwischen mir und Hannah Montana immer sehr stark gespürt.’’ Hier könnt Ihr Euch das komplette Interview anschauen:




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Mittwoch, 01. November 2017