Der neue Trend beim Online-Dating: Tindstagramming

Oder sollen wir es lieber Stalking nennen?

Ghosting, Stashing, Love Bombing, scheinbar jeden Tag poppt in der weiten Welt des Online-Datings ein neuer Begriff auf, der uns erst einmal ein großes Fragezeichen ins Gesicht zaubert. Jüngstes Beispiel? ’’Tindstagramming’’. Dabei handelt es sich angeblich um eine neue Strategie beim Online-Dating, mit der man sicherstellen soll, dass man die Frauen oder Männer, die man wirklich gerne kennenlernen möchte, auch zu einem Date bewegen kann.

Wie unschwer zu erraten ist, setzt sich der Begriff ’’Tindstagramming’’ aus den zwei Online-Plattformen Tinder und Instagram zusammen. Tinder ermöglicht es einem nämlich, sein Profil mit verschiedenen Social-Media-Plattformen zu verknüpfen. Dazu zählt auch Instagram. Wozu das gut sein soll? Wenn man jemanden bei Tinder mit einem Rechtswisch signalisiert, dass man ihn gern kennenlernen würde, aber von dieser Person kein Interesse in Form eines Matches zurückkommt, kommt ’’Tindstagramming’’ zum Einsatz. Das bedeutet nichts anderes, als das man diese Person auf Instagram anschreibt.

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Um ehrlich zu sein, klingt das für uns eher nach Stalking als nach einer guten Strategie, um jemanden, den wir wirklich heiß finden, kennenzulernen. Immerhin scheint diese Person, unser Interesse ja nicht zu erwidern. Warum also sollten wir sie dann auf Instagram weiter belästigen? Für uns ist ’’Tindstagramming’’ also eher ein No-Go beim Online-Dating. Und was haltet Ihr davon?
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Donnerstag, 02. November 2017