Wer hätt's gedacht: Laut einer Studie halten Tinder-Beziehungen länger

Manchmal ist ein Match eben auch sehr viel mehr als nur ein Match:

Zugegeben, Dating-Apps wie Tinder, Bumble & Co. haben immer noch ein schlechtes Image. ‘’Da geht’s doch nur um das Eine’’, oder, ‘’Beziehungen daraus halten doch eh nicht’’, sind so die gängigsten Meinungen. Das führt dann dazu, dass man meistens drumherum redet wenn die Frage aufkommt, wo genau man sich denn jetzt kennengelernt hat. Die ganzen Online-Dating-Hater sehen jetzt aber ganz schön alt aus. Eine neue Studie hat nämlich herausgefunden, dass Tinder-Beziehungen länger halten, als wenn man seinen Partner zum Beispiel auf die Retro-Nummer kennenlernt.




Das behaupten zumindest Wissenschaftler der Universität Wien und University of Essex, die anhand von Datenanalysen herausfanden, dass heutzutage nicht nur knapp ein Drittel der Ehen im Internet beginnen, sondern durchschnittlich auch noch viel länger halten.




Aber warum ist das so? Vor dem mobilen Zeitalter beschränkte sich die Partnersuche auf die Schule, den Job, den Freundeskreis, oder einem absolut romantischen Zufall, der in 90 Prozent der Fälle eh nie eingetreten ist. Bedeutet, unser ’’Suchradius’’ war sehr eingeschränkt. Das hat sich durch das Internet natürlich vollkommen geändert und uns wird schon fast ein buntes Potpourri an Boys und Girls präsentiert.

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Dadurch winken wir nicht mehr so leicht Leute durch und unsere Chancen stehen sehr viel besser, dass wir den richtigen Partner für uns finden. Demnach: Schämt Euch also nicht wenn Euch demnächst jemand fragt, wo Ihr Euren aktuellen Freund oder Eure Freundin kennengelernt habt. Denn wer zuletzt lacht, der lacht am besten …

Dienstag, 23. Januar 2018