Selena Gomez wäre nach ihrer Nierentransplantation fast gestorben

Jetzt kommen neue schockierende Details über den gefährlichen Eingriff ans Licht.

Erlaubt uns, Euer Gedächtnis kurz aufzufrischen: Im September letzten Jahres überraschte uns Selena Gomez mit der Nachricht, dass sie ihre schwere Lupus-Erkrankung nur mit Hilfe einer Spenderniere besiegen konnte. In einem rührenden Post bedankte sie sich damals bei ihrer Freundin Francia Raisa, die ihr “das ultimative Geschenk“ machte und eben jenes Organ spendete. “Ich fühle mich unglaublich gesegnet. Ich liebe Dich so sehr, Schwester“, bedankte sie sich.



Dass so ein Eingriff langwierig und gefährlich ist, wussten wir bereits. Doch was bisher nicht bekannt war: Auch nach der Operation schwebte Selena in Lebensgefahr und musste sogar nochmals notoperiert werden!

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Francia erzählte dem ‘W Magazine’ jetzt, dass die OP der beiden rund drei Stunden dauerte. “Das Genesen war hart“, erinnert sie sich und fügt hinzu: “Ich wollte nicht essen, ich wollte nichts trinken.“ Bei Sei sei das Ganze allerdings noch viel krasser abgelaufen: “Selena hatte Komplikationen. Ein paar Stunden nach unseren Operationen bin ich aufgewacht und hatte eine Nachricht, die sagte: ‘Ich habe wirklich Angst.’ Meine Niere war sehr aktiv, und als sie sich bewegt hat, ist eine Arterie gerissen.”

Danach wurde Selena einer Notoperation unterzogen, bei der ihr eine Ader aus ihrem Bein entnommen wurde, um daraus eine neue Arterie zu formen. “Sie hätte sterben können,“ sagt Francia. Diese Erfahrung wünscht man wirklich niemandem.

Wir sind unglaublich froh, dass es den beiden Frauen heute so gut geht!

Samstag, 10. März 2018