Wie bitte? Mit dieser neuen Tattoo-Methode könnt Ihr Euch die Haare von Menschen und Tieren unter die Haut stechen lassen

Niemals geht man so ganz. Jedenfalls nicht, wenn das Tattoo aus dem Fell Eurer Katze besteht ...

Eigentlich dachten wir, dass uns in Sachen Tattoo-Trends nicht mehr so viel schockieren kann; wir haben schließlich erfolgreich die Arschgeweihe und die chinesischen Schriftzeichen überlebt. Aber das österreichische Unternehmen SKIN46 kommt jetzt mit einer neuen Tätowier-Methode um die Ecke, die es wirklich in sich hat: Ihr könnt nämlich jetzt die Haare oder das Fell von Euren verstorbenen Liebsten in Tinte verwandeln lassen und sie somit immer ganz nah bei Euch tragen.

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Bei dem aufwändigen Verfahren wird aus den Haaren, oder eben dem Fell, das reine Karbon rausgefiltert und in Tinte verwandelt. Bis zu zehn verschiedene Haar- und Fellbüschel könnt Ihr dadurch in Euer persönliches Fläschen beifügen lassen, sodass man am Ende nicht die Qual der Wahl hat. Bedeutet, Ihr könnt Oma und Bello zusammen in einem Tattoo verewigen. Aber natürlich funktioniert das Ganze nicht nur mit verstorbenen Personen und Tieren. Auch die Locke des aktuellen Freundes oder Freundin kann zu Tattoo-Tinte gemacht werden (vielleicht schlauer, als sich direkt den Namen unter die Haut stechen zu lassen).

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Laut dem Hersteller soll die Tinte für circa 30 Tattoos reichen und ein Jahr haltbar sein. Kostenpunkt: 590 Euro pro Flasche! Ganz billig ist der Spaß also nicht, auf der anderen Seite aber auch eine gute Möglichkeit, das Tattoo noch persönlicher zu gestalten (auch wenn die Nummer mit den Verstorben schon krass makaber ist). Das Tattoo-Model Kathrin Tölle war die Erste, die sozusagen mit dem Fell ihrer Katze tätowiert wurde. Auf ihrem Oberschenkel prangt jetzt ein Riesen-Poträt von genau dieser Katze:




In den Studios werdet Ihr die Tinte allerdings noch nicht finden können. Wer Interesse hat, kann sich aber auf die Warteliste bis zum Release setzen lassen. Dann winkt sogar ein Early-Bird-Rabatt von 50 Prozent.

Donnerstag, 15. März 2018