Meghan, Duchess of Sussex: 5 Gründe, warum es doof ist, eine Royal zu sein

Es ist gar nicht so cool, adlig zu werden. Warum, lest Ihr hier.

Habt Ihr die Royal Wedding gestern verfolgt? Nein? Gar nicht schlimm, denn es ist gar nicht so cool, adlig zu werden. Meghan Markle muss jetzt, nachdem sie Herzogin von Sussex ist, auf eine ganze Menge verzichten und sich an neue Regeln halten, die teilweise total absurd sind. Fünf Dinge, weswegen es gar nicht so cool ist, ein oder eine Royal zu werden, lest Ihr unten.

>>> Video: Fünf Dinge, die Ihr heute lieber tun solltet, als die Royal Wedding von Prince Harry und Meghan Markle zu verfolgen

1. Sie muss ihre Karriere an den Nagel hängen.

Wie die meisten schon mitbekommen haben, ist die 7. Staffel der Serie “Suits“ die letzet für Meghan Markle, die die Anwältin Rachel Zane verkörpert. Wie alle Bürgerlichen, die einen Adligen heiraten, müssen sie ihre Tätigkeit aufgeben, um Teil des Adels zu werden. Egal, wie erfolgreich man gewesen ist.

2. Der Look wird ihr vorgeschrieben.

Vorbei sind die Zeiten, in denen die ehemalige Schauspielerin tragen durfte, was sie wollte. Jetzt werden ihr all ihre öffentlichen Outfits von Stylisten vorgeschrieben. Und sogar beim Nagellack muss sie zurückstecken: Erlaubt sind nur noch babypink und nude.

3. Sie musste alle ihre Social Media Accounts und ihren Blog The Tig löschen.

Kein Mitglied des Könighauses darf einen privaten Instagram Account & Co. führen, da es gegen das Protokoll verstößt. Sicherheitslücken, Skandalrisiken, Shitstormgefahren … Ihr wisst schon.

4. Sie darf keine Meeresfrüchte essen.

Und Pasta, rohes Fleisch, sehr scharfes Essen auch nicht. Besonders nicht auf Reisen. Warum? Weil die Königsfamilie immer, immer und wirklich immer gut aussehen muss. Das geht bei spritzender Tomatensoße oder im schlimmsten Fall bei einer Lebensmittelvergiftung, die bei Meeresfrüchten dann und wann auftreten kann, natürlich nicht.

5. Sie darf keine politische Meinung haben.

Die vielleicht schwierigste Frage für Meghan war, ihre politische Meinung ab sofort bedeckt zu halten. Die Schauspielerin setzte sich nämlich aktiv für Feminismus ein, unterstützte Hillary Clinton im Wahlkampf und sprach sich öffentlich gegen den Brexit aus. Jetzt als Royal darf sie nicht wählen und mich sich politisch neutral zeigen.

So cool ist es gar nicht, adlig zu sein oder zu werden. Aber für die Liebe lohnt sich doch Einiges, richtig?



Sonntag, 20. Mai 2018