Ariana Grande spricht zum ersten Mal darüber, wie sehr sie nach dem Manchester-Attentat gelitten hat

"Es ist einfach sehr schwer darüber zu sprechen ..."

Über ein Jahr ist das schreckliche Manchester-Attentat schon her, bei dem 22 unschuldige Menschen ums Leben kamen. Besonders für Ariana Grande war es ein traumatisches Erlebnis, weshalb sie sich auch ein Jahr lang weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat. In dieser Zeit besuchte sie ihre Fans im Krankenhaus, ehrte die Opfer mit einem Benefiz-Konzert und versuchte selber den wohl schlimmsten Moment in ihrem Leben zu verarbeiten. Jetzt hat sie sich mit neuer Musik zurückgemeldet und sprach in einem Interview mit der britischen 'Vogue' zum ersten Mal über die Tage, Wochen und Monate danach.

‘’Es ist einfach sehr schwer darüber zu sprechen, weil so viele Menschen einen so heftigen Verlust erlitten haben (…) Ich kenne die Familien und meine Fans und für alle, die dabei waren, war es ein furchtbarer Moment (…) Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nicht über mein persönliches Erlebnis sprechen sollte – dass ich am besten einfach nichts sage. Denn ich glaube, dass ich niemals lernen werde darüber zu sprechen ohne direkt weinen zu müssen.’’




Ariana gestand auch, dass sie schon seit Jahren an Angstzuständen leidet, was nach dem Attentat aber natürlich ein ganz neues Level erreicht hat: ‘’Ich habe nie darüber gesprochen weil ich immer dachte, dass es eh jeder hat. Als ich dann aber von meiner Tour nach Haue kam, war es so schlimm wie noch nie zuvor.’’ Mittlerweile bindet sich Ari auf dem Weg der Besserung. Ihr Manchester-Konzert vom 22. Mai 2017 wird sie aber ein Leben lang begleiten …

Dienstag, 05. Juni 2018