Jan Köppen

Jan ist der Hahn im Korb und moderiert für Euch 'VIVA Top 100' und den 'VIVApedia'. Hier gibt's alle Infos rund um den süßen Jan.

Jan Köppen

Mittwoch, 18. Juli 2012

Jan ist VJ in folgenden Shows:

>>> VIVA Top 100
>>> VIVApedia

Name: Jan Köppen
Geburtsort: Gießen
Geschwister: Lea & Nele
Größe: 185 cm
Gewicht:85 kg
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: grau/blau
Lieblingsessen: Fleisch
Lieblingsgetränk: Cherry Coke (richtig kalt)
Lieblingsfarbe: grün
Lieblingsbuch: Notizbuch
Lieblingsauto: Cadillac Escalade in der Hip Hop Video Ausführung oder nen VW Bus, bis dahin Fahrrad
Liebling: Kreuzberg

Welche Hobbies hast du?

Boah….Djing,Gestaltung im Allgemeinen (Homepage, Klamotten, Flyer), Musik hören und machen, Gitarre spielen lernen, Videos drehen, Drehbuch schreiben. Snowboarden, Skaten, Fußball, Tauchen und noch viel mehr, wenn denn die Zeit da ist und davon gibt's manchmal einfach zu wenig.

Was für Musik hörst du?

Alles, was sich gut anhört. Vorwiegend dem Hip Hop, Soul, R'nB und den tyischen Gitarrenzupfern zugewandt. Aber bei Musik sollte man nicht intolerant sein und erstmal hören. Naja, bei Thunderdome 1-120 darf man es doch ein bisschen. Einer der Derbsten ist und bleibt doch irgendwie Timbaland aber es gibt natürlich noch Mehr, die gute Musik machen: Blumentopf, Dendemann, Jamie Lidell, Fink, Beginner, Jamie Cullum, Robin Thicke, Jack Johnson, Donavon Frankenreiter, Paolo Nutini, Kanye West, The Game, Ludacris, Snoop Dogg, John Legend und noch vieles mehr...

Was ist dein Motto?

Peter Pan ist gar kein Überflieger, aber da muss man drüber stehen!

Was war dein schönstes Erlebnis?

Da gibt es vieles aber die kleinen Momente können ja oft die Besten sein. Eine kalte Schinken Pizza mit ner Cola an einem Sommermorgen 2003 nach dem Aufstehen aus dem Zelt war zum Beispiel ziemlich fabulös!

Was magst du nicht?

Fliegen (auch wenn es statistisch das sicherste Verkehsrmittel ist), Intoleranz, Unordnung, wenn man nur redet und nicht macht, Die Frage "Ey DJ, haste auch was zum tanzen?", Sauerkraut, warme Cola.

*Was bisher geschah...
*
Es ist der 4. März 1983 im mittelhessischen Gießen. Jan erblickt das Licht der Welt und wird mit den Worten "Der sieht aus wie E.T." begrüßt. Das hat er seinem Vater in der Zwischenzeit aber schon längst verziehen und ist für die damalige Aussage eher dankbar. Denn dadurch konnte es nur besser werden. Und das wurde es. Seine Kindheit verbrachte er hauptsächlich im Kirschbaum und dem sich darin befindlichen Baumhaus.

Außerdem wurde der Stift zum guten Freund und das Zeichnen zur ersten Passion. Vorwiegend Superhelden und Autos, später dann perfekte Fälschungen großer Maler wie van Gogh, Dali und da Vinci. Im Louvre hängt immer noch die falsche Mona Lisa.

Doch das Fälschen blieb ein Hobby und der Traum einmal Chefzeichner bei Walt Disney zu werden erschien ihm zu banal. Er suchte sich neue Herausforderungen und begann im Alter von vier Jahren mit der Fußballkarriere im ortsansässigen Sportverein. Ganze 12 Jahre blieb er dem Club treu und überlebte viele hysterische Trainer, schreiende Väter am Spielfeldrand und tausende jubelnder Fans. Doch obwohl er nebenbei immer weiter kickte, auch der Fußball sollte es nicht sein. Günther Netzer klingt immer noch im Ohr: "Dumm und schnell" und bei der Frage, ob "Madrid oder Mailand, Hauptsache Italien" stieg Jan endgültig aus der Diskussion um seine Vertragsverlängerung aus. Einen Job als Trainer nahm er trotzdem an, aber bei einem anderen Verein.

Das Interesse an allen anderen sportlichen Tätigkeiten wuchs aber schon während der Fußballer Laufbahn stetig und die Neugier für das Kreative blieb erhalten. In den jugendlichen, pubertären Phasen nahm dies einen sinuskurvenartigen Verlauf. In dem einen Jahr standen die Rollerblades im Vordergrund und die Geländer und Half Pipes der Stadt waren Hauptschauplätze und fast 24 stündiger Aufentahltsort des jungen Köppen. (Das örtliche Kaufhaus und dessen Sportabteilung wurde dazu genutzt, um mit Freunden die Stars der damaligen Szene auf riesen Rückprojektionsfernsehern zu betrachten.)

Im nächsten Jahr war es dann das Skateboard und dann die Sprühdose, in den Wintern dann immer das Snowboard. Immer mehr sollte es sein. Hier mal gucken, da mal schaun. Durch die Schule wurde das Interesse am Theater und Schauspiel geweckt. In verschiedenen Musicals durfte er seine Fähigkeiten testen und herausfinden, dass es in diese Richtung vieles zu entdecken gibt.

Doch das erste Angebot aus Hollywood musste er auf Grund von Magen Darm Verstimmungen ablehnen. Das zweite kam nie. Das dritte lehnte er wieder ab, diesmal auf Grund von Meinungsverschiedenheiten mit George Clooney über die Soße auf dessen Burger.

Dann machte er aber eben erstmal "normal" weiter... Abitur im Jahr 2002, Zivildienst bis Ende 2003, ein Semester Jura bis Anfang 2004 und ab da dann BWL…mmmh? Aber das Studieren war wohl erstmal nichts. Da ist doch noch viel mehr, oder? Nebenbei, übrigens eines seiner Lieblingswörter, machte er sich mal wieder kreativ brauchbar und entwarf Flyer, Poster, Homepages, schnitt Filme und bastelte Musik. Nebenbei, immer noch eines seiner Lieblingswörter, ist er noch dabei sein eigenes kleines Modelabel an den Start zu bringen und bei Klamotten die Fäden zu spinnen.

Aber wie kam er eigentlich zu VIVA und wo blieb die Musik?

VIVA ist ja bekanntermaßen Musik und diese durfte natürlich auch im Leben von Jan nie zu kurz kommen. Und das kam sie nicht. Den ersten bewussten Kontakt mit besagtem Medium hatte er im Sandkasten als ihn ein Freund fragte, ob er David Hasenfuß kenne. Nein, kannte er nicht, aber er wurde Fan. Denn da gab es anscheinend so etwas wie Stars. Leute, die Musik machten und verdammt cool waren.

Besagter Hasenfuß stellte sich als David Hasselhof heraus und dessen Hit "Crazy for you" lief im Kassetten Deck von Jan rauf und runter. Ob man sich dafür nun schämen muss sei mal dahingestellt.

Später kamen neue Künstler, andere Musikrichtungen und die Suche nach "seiner" Musik. Jan hing ziemlich oft vor dem Radio und nahm die Musik auf, die jede Woche in den Hitparaden kam. Vielleicht war das schon das erste Zeichen für seine späteren Erfahrungen als DJ.

Obwohl er als DJ im Bereich Hip Hop, R’n’B unterwegs war. lässt ihn keine Musik kalt. "Wenn sich etwas gut anhört, dann hört es sich gut an". Ob dicker Bass a la Timbaland oder ein netter Gitarren Akkord a la Jack Johnson.

"Das kann alles sein und Intoleranz in Sachen Musik geht einfach mal gar nicht!!!" Und so lag es auf der Hand, mal beim Musikfernsehsender VIVA anzuklopfen und nach einem Praktikum zu fragen, denn wenn irgendwo Kreativität und Musik zusammenkommt, dann doch genau da. Also perfekt für Köppens Jan.

So bekam er einen Praktikumsplatz im April 2005 bei VIVA Plus, damals noch in Köln, und ging im Dezember des Jahres mit dem Sender nach Berlin, um dort sein Volontariat zu beginnen. Dann nahm er mal an einem Casting teil und schwuppdiwupp, da isser... auf dem Schirm!!! Der Jan!

Ihr wollt ein Autogramm von Jan?

Schickt uns eure Anfrage mit dem Stichwort "Autogramm Jan" und frankiertem Rückumschlag (0,55 Cent) an:

MTV Networks Germany GmbH
VIVA-Zuschauer-Redaktion
Stralauer Allee 6
10245 Berlin

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>>> Palina Rojinski

>>> Collien Ulmen-Fernandes

>>> Romina Becks