Hat er wirklich sein eigenes Blut geraucht?
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Donnerstag, 19. Juli 2012
Das muss man erstmal schaffen: Aus der Entzugsklinik rausgeschmissen werden. Aber für den guten alten Pete Doherty ist das natürlich überhaupt kein Problem. Angeblich soll er nach nur drei Wochen Behandlung versucht haben, sein eigenes Blut in einer Pfeife aus Maus-Knochen zu rauchen (so berichtet der Gossip Blog Dlisted). WTF?! Ganz schön heavy! Ob man das glauben soll?
Der Direktor der Rehab ließ jedenfalls verlauten: "Pete wurde wegen therapeutischen Gründen entlassen. Es ist wichtig, die Integrität des therapeutischen Programms für die anderen Patienten aufrecht zu erhalten, damit sie eine gute Chance zur Besserung haben. Pete versteht die Gründe dafür, dass wir ihn gebeten haben, die Klinik zu verlassen. Wir sind friedlich auseinander gegangen, aber sind trotzdem enttäuscht darüber. Wir hoffen, einige der Dinge, die er hier gelernt hat, werden ihm helfen und hoffen auch, dass er sich bald wieder dazu entscheidet, sich behandeln zu lassen."
Klingt irgendwie nicht so ganz schlüssig, oder? Und dass Pete irgendwo rausgeworfen wird und dann friedlich die Biege macht, ist auch eher unwahrscheinlich. Trotzdem hoffen wir natürlich, dass es unserem Lieblings-Troublemaker gut geht und er bald endlich mal die Finger von dem Zeugs lässt.