Wie gefährlich ist das Trendgetränk wirklich? Das Bundesinstitut für Risikobewertung fordert erneute Prüfung. Bisher keine Unfälle mit Bubbles verzeichnet. Alles nur Panikmache?
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Freitag, 03. August 2012
Der Buhmann ist ausgemacht: Perlen aus Tapioka, der tropischen Maniokwurzel, schwimmen im Bubble Tea. Zerbeißen lassen sie sich tatsächlich nicht so leicht. Sie flutschen durch den Mund. Grund genug für den Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte laut aufzuschreien: Kinder, die sie über den dicken Strohhalm aufsaugen, könnten sich verschlucken.
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Und jetzt kommt’s: Das Verbraucherministerium wies darauf hin, dass bisher keine Komplikationen mit Bubble Tea gemeldet worden seien nicht in Deutschland, nicht im Ausland. Könnte man also von Panikmache sprechen?