Erst schmissen sie ihn raus, dann rochen sie doch noch den Erfolg. Lest hier die ganze Story nach.
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Montag, 13. August 2012
Im April letzten Jahres landete Alex Clares Album "The Lateness Of The Hour" auf Platz 156 der britischen Charts. Nicht der Rede wert. Das dachte sich auch seine Plattenfirma Island Records, die ihre Hoffnung in den Sänger und Songwriter wegen der schlechten Zahlen schnell verlor und den smarten Briten kurzerhand wieder rauswarf.
Fast ein Jahr später klopfte Microsoft an der Tür und wollte Alex Clares Too Close für seinen Werbespot nutzen. Die Plattenheinis witterten wieder schnell Erfolgsduft und kamen bei Alex wieder angekrochen, wie er im Interview mit BANG Showbiz erklärt: "Sie kamen quasi angekrochen und wareb sehr bedauernd. Das war super!"
>>> Alex Clare legt nach. Seht hier das Video zu Treading Water.
Zum Glück ist Alex Clare nicht nachtragend, denn "Too Close" schlug – wir Ihr wisst – ein wie eine Dubstep-Bombe, auch wenn einige Genre-Experten sich die Zunge blutig kritisieren. Der Erfolg gibt dem 26-Jährigen Londoner aber Recht und mit der Plattenfirma ist auch wieder alles in Butter.
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Das Erfolgskonzept von der Werbung in die Charts hat nicht nur bei Alex Clare funktioniert. Seht hier die besten Videos, die durch Werbung beliebt wurden.