Sie laufen im Browser, müssen sie nicht aufwendig installiert werden und werden immer beliebter.
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Samstag, 18. August 2012
Noch vor wenigen Jahren waren die deutschen Spielestudios erfolglos. Gegen große und teure Entwicklungen aus den Staaten konnten sie nicht mithalten. Aber nun meldet sich eine neue Generation von Zockerbuden aus Berlin. Die "Sart-ups" profitieren von einem Trend: die Nachfrage verlagert sich mit hohem Tempo vom traditionellen Speil auf DVD ins Internet, aus der Offline- in die Onlinewelt, vom stationären Bildschirm zum mobilen Handy.
Die Entwicklung scheint ganz klar zu sein: Am stärksten wächst aktuell das Geschäft mit den Spielen für Smartphones und Tabletts. Dazu benötigt es flexible, kleine Unternehmen, die Trends schnell erkennen und in kürzester Zeit reagieren können.
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Selbst Anbieter wie Bigpoint verlieren in diesem Wettbewerb Marktanteile. Das Geschäftsmodell von Bigpoint: Browserspiele ohne Kosten (erst später im Spiel soll der Spieler einstellige Euro-Beträge für Waffen oder einen größeren Rucksack seiner Spielerfigur ausgeben), scheint nicht mehr so richtig zu ziehen. Die Zocket lassen sich nicht mehr dauerhaft auf ein Speil ein.