#YOLO

Zuerst erschien die Abkürzung nur bei Twitter, jetzt trägt sie Zac Efron als Tattoo. Was steckt hinter den Buchstaben? Hier nachlesen.

LOL war gestern, schreibt man einfach nicht mehr im Facebook-Post oder in der Twitter-Nachricht. Jetzt scheint jeder Tweet ein #YOLO zu tragen. Das hat uns vorerst noch nicht nervös gemacht: Abkürzungen bei Twitter kommen und gehen, WTF, OMG, BRB, NAK, AFK, HDL, HDGDL, TGIF

Doch wenn sich sogar Zac Efron YOLO auf die Hand stechen lässt, dann wird’s ernst. Was will uns Zac sagen?

*Y*ou *O*nly *L*ive *O*nce, sozusagen die etwas modernere Version vom abgetragenen “Carpe Diem”, scheint den Nerv der Zeit zu treffen.

>>> Für Fans: Zac Efron bei den Teen Choice Awards 2012.

Gut: YOLO soll die direkten Konsequenzen der eigenen Handlungen in den Vordergrund stellen, denn jetzt soll die Welt ein besserer Ort werden. Und jetzt muss man aktiv werden, das jetzige Leben zählt.

Schlecht: YOLO ist mittlerweile eine Entschuldigung für riskante Verhaltensweisen geworden. Hedonisten berufen sich drauf, dass man keinen Irrsinn auslassen darf, denn man habe ja nur diese Leben zum Auskosten.

Was meint Ihr? Ist YOLO ein gutes Motto?

Dienstag, 21. August 2012