Wir haben die ultimativen Make-up Tipps für Euch. Wie kann man Schmink-Faux-Pas vermeiden und was sollte momentan in keinem Gesicht fehlen? Hier entlang zum Special.
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Hier kommen die ultimativen Schmin Do's und Don'ts
Sonntag, 09. September 2012
Man kennt das: Eben hat man sich noch studenlang für die anstehende Party bepinselt und zwei Stunden später sieht alles plötzlich nicht mehr so rosig aus. Aber das ist kein Problem, schließlich sind wir keine geborenen Make-Up-Artists. Wir haben an dieser Stelle wertvolle Tipps für Euch zusammengetragen und zeigen Euch, wie man zu tiefe Griffe in den Schminktopf vermeidet und wie man es richtig macht. Außerdem findet Ihr in der Bildergalerie die größten Make-Up-Patzer und Super-Looks der Stars. Let’s go:
DO: Nude Make-Up
Ein Dauerbrenner! Make-Up, das aussieht, als hätte man sich gar nicht erst geschminkt. Adé Farbexplosion, hallo Natürlichkeit, das ist die Devise von Nude. Wer Skrupel hat und sich nicht direkt traut im kompletten Nude-Style auf die Straße zu gehen, der darf entweder Lippenstift benutzen (zum Beispiel in Koralle), oder aber schwarzen Mascara auflegen, der Rest muss aber in gesunden Hauttönen erstrahlen. Falsch machen kann man hier kaum etwas.
DON'T: Zu viel Rouge
Rote Wangen sind was feines – selbst wenn man müde oder etwas kränklich ist, zaubern sie einem Frische ins Gesicht. Aber Vorsicht, zu viel Rouge auf den Wangen kann einen aussehen lassen, als hätte man sich in der Sonne verbrannt oder 40 Grad Fieber. Lieber sparsam auf die Wangenknochen (und nur da!) pinseln und später nachlegen. Das ist immer einfacher als zu viel Farbe wieder abzutragen.
DO: Blutrote Lippen
Schneewittchen-Style! Der (unvermeidlich) kommende Winter wird blutrot. Heller Teint, dezentes Make-Up und dazu – bäms – dunkelroter Lippenstift. Das sieht nicht nur elegant und ladylike aus, es verleiht auch eine vamp-artige Aura. Und das darf absolut sein. Wer Angst hat, dass dieses Make-Up zu hart oder kränklich erscheinen lässt, der sollte es einfach ausprobieren, auch hier gilt – jeder kann es tragen und eine Meisterin am Pinsel muss man für diesen Trend auch nicht sein.
DON'T: Zu heller Concealer
Natürlich möchte man um die Augen herum frisch aussehen. Gerade an dieser Stelle schleichen sich blitzschnell dunkle Ränder ein, die wirken, als sei man Hundemüde. Concealer, also Aufheller, die speziell diese dunklen Ringe kaschieren sollen, müssen aber besonders sorgfältig ausgewählt werden – genau wie beim Make-Up sollte der Farbton genau abgecheckt werden, denn nichts ist unangenehmer, als dicke, helle Balken unter den Augen.
DO: Metallic
Nicht nur die Kleidung darf momentan glitzern und blitzen, auch im Gesicht macht der Metallic-Trend nicht halt. Besonders in den Trendfarben des Winters – Türkis, Flaschengrün, Smaragd-Grün – darf heftiger Lidschatten das Gesicht zum Funkeln bringen. Aber bitte nicht Augen und Lippen oder wohlmöglich noch die Wangen gleichzeitig glitzern lassen. Das sieht schnell nach Karneval aus.
DON'T: Zu viel von Allem
Eigentlich leuchtet das ja eh schon ein, aber manchmal ist man eben versucht, den neuen Lippenstift in Knallrot mit dem unglaublich tollen Lidschatten zu kombinieren, der im trendigen Türkis die Augen verschönern soll. Das kann schnell überladen und unnatürlich wirken, schließlich soll Make-Up die Schönheit unterstreichen und nicht dafür sorgen, dass das Gegenüber nicht mehr weiß, wo es hingucken soll. Weniger ist mehr gilt in Schminkfragen immer, immer, immer!