Wird Spotify bald auf eine Desktop-Anwendung verzichten? Wir haben die Infos zu den Neuerungen.
© Spotify
Dienstag, 11. September 2012
Seit es im Frühjahr 2012 endlich hieß 'Spotify ist nun auch in Deutschland zu haben' flatterte eine Email nach der anderen herein, die uns mitteilte, das dieser und jener Facebook-Freund nun auch Spotify benutzt. Ob man nun zahlender Kunde ist oder Werbeunterbrechungen in Kauf nimmt - Spotify ist in Deutschland angekommen und erfreut sich hoher Beliebtheit. Musik hören, ohne sie zu kaufen? Genial!
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Nun entwickelt sich der ursprünglich in Schweden gegründete Dienst offenbar weiter. Momentan ist man noch gezwungen ein Programm herunterzuladen, also eine sogenannte Desktop-Applikation, wenn man Songs auf Spotify hören will. Das soll sich nun ändern, in Zukunft soll Spotify auch direkt im Browser funktionieren. Das gibt natürlich Pluspunkte in Sachen Flexibilität und Mobilität. Wenn man also auf einem fremden Rechner Zugang zu seinem Account haben will, muss man nicht erst das Programm herunterladen und installieren.
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Insgesamt hat Spotify ca. 10 Millionen Nutzer und vier Millionen zahlende Kunden. Beachtlich ist, dass die Zahl der zahlenden Kunden sich seit September 2011 verdoppelt hat. Trotzdem muss Spotify sich warm anziehen, denn es droht Konkurrenz von mächtiger Seite - es wird gemunkelt, dass Apple nun auch plant in den Markt des digitalen Musikstreaming einzutreten. Angeblich sind die Verhandlungen mit den Plattenfirmen bereits in vollem Gange - und da das iPhone 5 nicht mehr lange auf sich warten lässt, könnte es sein, dass gemeinsam mit dem neuen Gerät auch ein weiterer Service von Apple das Licht der Welt erblickt.
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Wie hört Ihr Musik? Kauft Ihr CDs, streamt ihr über Spotify & Co. oder reicht Euch die gute, alte YouTube-Disco?