Die Autogrammstunde der Boyband im Rheinland lief völlig aus dem Ruder und forderte 64 verletzte Fans. Lest hier, was passiert ist.
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Montag, 24. September 2012
Bei der Autogrammstunde von One Direction im Kölner Mediapark kam es am vergangenen Samstag zu einem Massenauflauf, der um die 64 verletzten Fans zu Folge hatte. Der Veranstalter hatte mit 800 Besuchern gerechnet, stattdessen erschienen 5000.
Mit Kreislaufproblemen und Prellungen wurden viele übermäßig weibliche Teenager von den insgesamt 100 Polizisten im Einsatz aus dem Mengengedränge gerettet. Ein Polizeisprecher beurteilte die Vorkehrungen, die der Veranstalter getroffen hatte als "unzureichend", da er die Autogrammstunde weder abbrechen, noch als Massenpanik auslegen wollte. Bereits am Freitagabend reihten sich die Fans der Überflieger-Boyband vor dem Kölner Mediapark auf und verbrachten dort die Nacht. Im Vorfeld hieß es, dass nur die ersten 800 Fans ein Autogramm der fünfköpfigen Band ergattern könnten und es der einzige Deutschland-Besuch der Jungs sein würde. Hysterie vorprogrammiert.
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Eine besorgte Mutter verständigte am Samstagmorgen profilaktisch die Polizei. Sie berichtete den Beamten von einem "Riesenchaos".