New Yorker Politiker nennt Lady Gaga eine Schlampe

    Geht's noch? Nach eine unflätigen Aussage findet sich der Popstar in einer politischen Debatte wieder. Was war da los? Wir klären auf.

    Vielleicht war es wirklich nicht die beste Idee von Madame Gaga, sich auf der Bühne in Holland einen Joint anzuzünden, aber dass nun eine Woche später ein gewaltiger Shitstorm über Gaga herinbricht, ist wohl auch etwas übertrieben.

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    Der Bezirksbürgermeister von Staten Island, einem der fünf Stadtteile von New York, hat bei einem Anti-Drogen-Event eine harte Spitze gegen Gaga losgelassen und sie sogar eine Schlampe genannt. Der genaue Wortlaut von James Molinario:

    “Diese Schlampe beeinflusst viele, viele Kinder.”

    Tolle Idee. Mit dem Verwenden von Schimpfwörtern hat der Bezirksbürgermeister bestimmt gleich einen viel besseren Einfluss auf die lieben Kleinen. Für die Aussage gab es gleich Ärger von anderer Seite. Scott Stringer, Bezirksbürgermeister von Manhattan und ein guter Freund von Lady Gagas Eltern, schoss zurück und veröffentlichte ein Statement, in dem er schrieb:

    “Zusätzlich zu ihrem künstlerischen Bestreben ist sie eine Aktivistin für soziale Gerechtigkeit und eine wahre Anführerin, wenn es um gleichberechtigte Ehen in diesem Land geht. Egal auf welchem Kontinent sie heute ist, im Herzen wird sie immer Upper West Side sein.”

    Was Gaga wohl dazu zu sagen hat? Scott Stringer schielt auf den Posten des Bürgermeisters von New York, nutzt er also ihre Popularität, um sich zu profilieren? Vielleicht ist es ihr auch einfach egal, schließlich macht Lady Gaga eh was sie will und das war bisher auch immer gut so.

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    Donnerstag, 27. September 2012