Die Folk-Indie-Truppe erobert die USA. Und Justins Bieber sieht mit seinen bisherigen Plattenverkäufen blass aus. Hier gibt's alle Infos.
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Donnerstag, 04. Oktober 2012
Mumford and Sons haben vor zwei Jahren absolut den Nerv der Zeit getroffen, als sie mit ihrem Debütalbum 'Sigh No More' einen ganz großen Wurf landeten. Pop und Indie, gepaart mit Folk und einer Stimme, die für Gänsehautattacken sorgt. Ja, wir sind ein bisschen verknallt in Mumford and Sons.
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Nun haben sie ihre zweite Platte 'Babel' auf den Markt gebracht und wer dachte Marcus Mumford & Co. könnten nicht steiler gehen, der hat sich geirrt. 'Babel' hat sich innerhalb einer Woche 600.000 Mal in den USA verkauft und damit Justin Bieber vom Sales-Thron 2012 geworfen. Der hat nur schlappe 226.000 Kopien unters Volk bringen können.
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Mumford and Sons haben also eben mal so ihre erste US-Nummer-Eins gelandet und hinter Lady Gagas 'Born This Way', das am zweitmeisten verkaufte digitale Album in der Geschichte auf der Fahne. 420.000 Downloads in nur einer Woche.
Wir ziehen den Hut und freuen uns, dass Mumford and Son mit neuen Songs zurück sind, die uns die Tränchen in die Augen treiben.