Hier gibt es die Top 5 Titelmelodien.
© Promo
Montag, 08. Oktober 2012
1. “Live and Let Die” – Paul McCartney & Wings (‘Live and Let Die’)
Ein Lied über einen Spion, gesungen von einem Ritter. Das muss auf die eins. Wobei wir auch nicht vergessen dürfen, dass es eine der härtesten Rockbands, die je existierte, einer Cover-Version für würdig empfand. Danke, Guns n‘ Roses; und noch viel wichtiger, danke, Sir Paul!
2. “A View to a Kill” – Duran Duran (‘A View to a Kill’)
Roger Moore ist ein oft unterschätzter Bond, der nach dem legendären Sean Connery das Steuer übernahm. Dieses Stück ist die ebenfalls unterbewertete Titelmelodie, geschrieben von einer der heißen Bands, begleitet von einem unglaublichen Video, das voll dem Stil der 80er Jahre entspricht. Elektrische Akkordeons, fliegende VHS-Videokameras, Lloyd Dobler-Regenmäntel und unglaublich toupierte Frisuren können nur durch Bon... durch Simon Le Bon übertroffen werden.
3. “Tomorrow Never Dies” – Sheryl Crow (‘Tomorrow Never Dies’)
Dieses Stück, in dem sich Sheryl Crows laszive Stimme mit einer gleichfalls lustvollen Melodie mischt, ist wie eine Art Rückfall. Wir können uns vorstellen, dass ein Bond-Girl, das auf 007 in der Bar wartet, genau so einem Stück lauschen würde.
4. “Die Another Day” – Madonna (‘Die Another Day’)
Bond-Puristen allerorten mögen sich darüber aufregen, dass wir diese von Technoklängen durchzogene Tanznummer der Künstlerin mit dem fragwürdigen britischen Akzent in die Liste aufnehmen. Aber wir garantieren, dass sie im Takt die Köpfe wiegen würden, während sie verzweifelt nach einem Grund suchen, warum das Stück ausgeschlossen werden sollte. Und mal ganz im Ernst, müssten wir einen weiblichen Bond auswählen – jemanden, der verbindlich ist, knallhart, mit Stil und nicht auf die leichte Schulter zu nehmen – dann stände Madge doch mit Sicherheit ganz oben auf der Liste!
5. “You Know My Name” – Chris Cornell (‘Casino Royale’)
“Casino Royale” war der erste Bondfilm mit Daniel Craig in der Hauptrolle und Sony Pictures bat den ehemaligen Soundgarde-Frontmann Chris Cornell, ein Stück zu komponieren, das „die dramatisch neue Richtung reflektiert, die James Bond eingeschlagen hat“. Cornell ist ein Stück gelungen, das gleichzeitig seidenweich und kantig klingt, mit kehligen Schreien und durchdringend hohen Tönen. 007 hat dieses Stück definitiv auf seiner „That’s My Jam“-Playlist.