Bevor sie Kohle im Reality-TV schaufelten, haben JWoww, Ronnie & Co. wie wir alle zusehen müssen, wo der Cash herkommt. Lest hier die lustigsten Anekdoten aus der prä-prominenten Zeit der Guidos & Guidettes.
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Mittwoch, 17. Oktober 2012
Bevor die Guidos & Guidettes unserer Lieblings-WG von 'Jersey Shore' im Reality-TV zu großen Stars mit viel Cash im Louis Vuitton Portemonnaie wurden, mussten sie zusehen, wo sie die Kohle für die Sonnenbank zusammen gekratzt bekommen. Wie wir alle haben Snooki, Ronnie & Co. so einige Horror-Mini-Jobs hinter sich, an die sie sich ihr ganzes Leben lang - egal, wie voll das Champagner-Glas auch jemals sein wird - erinnern werden.
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Deena: "Ich habe für eine Woche in einem Vergnügungspark gearbeitet. Und man glaubt, das wäre ein toller Job, aber ich konnte es überhaupt nicht leiden. Ich hab die ganze Zeit geheult."
Man kann es sich zwar kaum vorstellen, doch Ronnie versuchte sich lange Zeit als Kellner und Putz-Boy in Restaurants: "Das war mein schrecklichster Job überhaupt. Ich musste auch an Thanksgiving und Weihanchten arbeiten und ich meinte nur so 'Ich will nach Hause zu meiner Familie'. Und die meinten dann nur 'schön...jetzt geh' sauber machen und bedien' die Leute.'"
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Ein Bild für die Götter muss JWoww gewesen sein, als sie als Krankenpflegerin im Altenheim tätig war: "Da waren fast nur verbitterte alte Leute. Ich hab mich so schlecht gefühlt, aber manche waren einfach nur schrecklich. Andere waren wieder super liebenswert und ich hätte sie am liebsten mit nach Hause genommen."
Wie könnte es anders sein? Mike, The Situation machte sich in der Show zwar nur zu gerne und gratis nackig, verdiente früher damit aber sein Geld: "Ich habe eine Weile gestrippt, aber ich hatte nicht viele Jobs. Man musste Lap Dances für Leute machen, für die man nicht gerne Lap Dances machen wollte..."
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Klingt so, als können die Guidos & Guidettes ganz schön froh sein, dass sie damals in eine WG gesteckt wurden, um nichts anderes zu tun, als so zu sein, wie sie sind. Denn das können sie scheinbar wirklich am besten.