Schlammschlacht vor Gericht: Brit's ehemaliger Manager packt unangenehme Details aus ihrer Vergangenheit aus.
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Freitag, 19. Oktober 2012
Sam Lutfi ist ein Name, den Britney Spears am liebsten aus ihrem Gedächtnis streichen möchte. Ihr einstiger Manager ist nämlich inzwischen zu ihrem schlimmsten Albtraum geworden. Er hat Brit wegen verklagt und erhebt so einige Vorwürfe gegen sie.
Sein Anwalt sagte vor Gericht, dass Brit im Januar 2008 bei ihrem Zusammenbruch auf Drogen war. Zu dem Zeitpunkt, als sie im Krankenwagen landete, habe sie täglich 6 bis 8 Pillen Amphetamine genommen, später sogar noch mehr. Ihr Ex-Manager soll ihr zwei Tage vor ihrem Zusammenbruch geraten haben zu einem Therapeuten zu gehen, was sie aber abgelehnt haben soll.
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Und dann gräbt er auch noch den desaströsen Auftritt bei den MTV Video Music Awards 2007 aus. Er soll Britney geraten haben, die Show nicht zu machen, weil sie zu dick war und nicht geprobt hatte.
Warum der Ex-Manager diese ganze schmutzige Wäsche wäscht? Er hat Brit auf Schadensersatz verklagt - wegen Rufschädigung und Vertragsbruchs. Vielleicht hätte er ihr damals auch einfach mal ein bisschen mehr helfen sollen, als sie im Nachhinein in den Dreck zu ziehen. "Geh mal zum Therapeuten" ist ja nun wirklich kein Tipp, für den man sich lobend auf die Schulter klopfen und sich dann aus dem Staub machen kann.