Solo-Rockstars sterben früher als Band-Mitglieder

Das hat eine Studie ergeben. Hier erfahrt Ihr mehr.

Dass Rockstars vielleicht aufrgund ihres ausschweifenden Lebensstils und der Belastung, die der Job mit sich bringt, jünger sterben, als Normalsterbliche, ist kein Geheimnis. Eine Studie, die im Magazin “BMJ Open” veröffentlicht wurde, beweist aber nun, dass es einen Unterschied macht, ob die Rock- und Pop-Stars solo oder in einer Band unterwegs sind.

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Demzufolge sollen Musiker im Alleingang früher sterben, als solche, die Mitglied in einer Band sind. Die Forscher untersuchten die Tode von 1500 Musikern, die von 1956 bis 2006 berühmt geworden waren und fanden heraus: 23% der verstorbenen Solo-Artists hatten die durchschnittliche Lebenserwartung nicht erreicht, bei den Band-Musikern waren es nur 10%.

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Ob die Solo-Acts an ihrer Einsamkeit zu knabbern hatten oder Band-Mitglieder mehr fürsorgliche Acht aufeinander gaben, wird aus der Studie leider nicht ersichtlich. Aber wir wissen: Zusammen ist man eben weniger allein und das ist gut für die Gesundheit.

Donnerstag, 20. Dezember 2012