VIVA Berlin City Guide: Café, Bars, Clubs, Shops & Museen

Wir zeigen Euch die Places to be in der Hauptstadt und mit etwas Glück könnt Ihr mit mydays ein VIP-Wochenende in Berlin gewinnen.

In Berlin gibt es so viel zu entdecken, dass man, selsbt wenn man hier lebt, nach Jahren noch nicht alles Sehenswerte besucht hat. Deshalb ist es immer gut, wenn man erste Anhaltspunkte hat. Und das Brandenburger Tor, die Museumsinsel, den Fernsehturm und das Regierungsgebäude kann man sich ja auch auf Google anschauen.

Wir haben für Euch wahre Insider-Tipps gesammelt und machen Euren Städte-Trip zur wahren Entdeckungsreise, denn: An diesen Orten erlebt Ihr Berlin wie es leibt und lebt und blättert Euch nicht durch den abgegriffenen Touri-Guide aus der Buchhandlung.

>>> mydays und VIVA schicken Euch für ein VIP-Wochenende nach Berlin. Zeigt uns, dass Ihr für die Hauptstadt gemacht seid und gewinnt eine Reise!

Cafés

Amour Fou (Grimmstraße 24, 10967 Berlin)
Osterglocken, eine weiß lackierte Holztür und ein paar Stufen bergab. Schon befindet man sich in einer Art Puppen-Welt. Kuchenglocken, Porzellangeschirr und alles in Pastellfarben gehalten – Das ist das Amour Fou. Dort gibt es 10 verschiedene Chai Sorten, selbstgebackene Kuchen und andere Köstlichkeiten. Tipp von uns: der Nektarinen-Crumble-Auflauf.

Melbourne Canteen (Pannierstr. 57, 10178 Berlin)
Statt 12 Stunden-Flug gibt es das Aussie-Gefühl auch in Neukölln. Die Kellnerinnen sprechen Englisch mit passendem Akzent und die Speisekarte ist laut Australischen Besuchern original Melbourne. Highlight: Eggs Benedic, und für alle, die keine Eier essen, Avocado auf geröstetem Brot.

St. Oberholz (Rosenthaler Straße 72a, 10119 Berlin)
Man könnte das St. Oberholz auch Apples Flagship Store in Berlin nennen. Nirgends arbeiten so viele Freelancer an ihren Macbooks (oder tun zumindest so). Kaffee und Quiche, CousCous Salat oder Muffins sind dementsprechend teuer, aber trotzdem sehr empfehlenswert.

>>> Berlin Style Guide: Die neue Sportlichkeit

Bars

Mini Bar (Graefestr. 77, 10967 Berlin)
Platz haben hier ungefähr nur 15 Leute. Danach passt "eigentlich“ keiner mehr rein. Das scheint aber niemanden abzuhalten. Immer überfüllt, aber vielleicht auch deswegen immer sehr gemütlich. Wenn man nicht aus Versehen am Eingang vorbei läuft, lohnt sich ein Besuch immer.

Reingold (Novalisstraße 11, 10115 Berlin)
Cocktailbars gibt es in Berlin viele. Hier gibt es jedoch nicht die typischen 08/15-Drinks, sondern ausgefallene Neukreationen. Die kosten dann aber auch gerne ein paar Euro mehr.

Babette (Karl-Marx-Allee 36, 10178 Berlin)
Der ehemalige Friseursalon Babette ist ein viereckiges Glaskonstrukt. Durch ein schönes Lichtspiel, eine Tribüne und meterhohe Vorhänge herrscht dennoch eine schöne Atmosphäre. Die perfekte Großstadt-Bar mit den besten Moscow Mules der Stadt.

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Clubs

Prince Charles (Prinzenstraße 85 F, 10969 Berlin)
Berlin ist ja für seine Klubkultur bekannt. Da ist es auch nichts Besonderes wenn die Bar des Clubs in einem Schwimmbad eingelassen ist. Ansonsten hat das Prince Charles aber erstklassige´n 90s HipHop am Start. Für alle Elektro-Liebhaber gibt es aber auch dahingehend genug Angebot. Highlights sind die Live-Acts und der kleine Hinterhof, der vor allem im Sommer voller ist als der Club selber.

POP (Kleine Präsidentenstraße 4a, 10178 Berlin)
Das ehemalige Flamingo hat kurzerhand mal den Namen geändert. So ein neuer Anstrich kann ja einiges bewirken. Die Location war vorher schon toll, gepaart mit einem kopfstehenden Superman und neuen Musikeinflüssen aus den 90ern für uns der Ausgehtipp in Berlin-Mitte.

Wilde Renate (Alt-Stralau 70, 10245 Berlin)
Auch wenn Berliner keine Karnevalsfreunde sind, auf Verkleidung will man nicht unbedingt verzichten. Vorreiter ist hier wohl die Wilde Renate. Mottos fallen vielleicht etwas dezenter aus (z.B. Zirkus, Bourlesque etc.), Glitzer und Konfetti aber sind fester Bestandteil. Unser absolutes Must: Einmal das Labyrinth im Keller erforschen. Hier gibt es dann unter Umständen die ein- oder andere Überraschung.

Berghain (Am Wriezener Bahnhof 1, 10243 Berlin)
Wer auf der New York Times Liste der weltbesten Klubs ist, braucht eigentlich keinerlei Beschreibung. Geschichten gibt es unzählige, am besten zwischen sechs bis acht Uhr morgens oder am Sonntagnachmittag hingehen (dann ist die Schlange nicht so lang) und selber die Erfahrung machen.

>>> Berlin Style Guide: Elegant & zeitlos

Restaurants

Dolores (Bayreutherstr. 36, 10789 Berlin)
Mexikanisches Essen gepaart mit dem Selbstbedienungs-Zusammenstellungskonzept. Taccos, Salate, alles individuell bestimmbar und kostentechnisch durchaus machbar.

Sushi Cube (Zossener Straße 18, 10961 Berlin)
Der beste und günstigste Sushiladen. Ja, diese Konstellation gibt es wirklich. Immer frischer Fisch, man kann beim Zubereiten zugucken und trotzdem herrscht während der kompletten Ladensöffnungszeit Happy Hour.

__Angry Chicken __(Skalitzer Straße 36, 10999 Berlin)
Typisch Berlin. Von Außen, abgesehen vom Neon-Schriftzug, etwas unscheinbar. Innen empfangen einen dann blaue Fliesen und Hühnchenkeulen in den unterschiedlichsten Zubereitungsweisen. Unbedingt die Mango-Version probieren und auf jeden Fall die Süßkartoffelchips nehmen.

__Schiller Burger __(Herrfurthstraße 7, 12049 Berlin)

Papa Pane (Ackerstraße 23, 10115 Berlin)
Hier sollte man sicherheitshalber reservieren. Was gut ist spricht sich rum und am Wochenende ist sonst kein Tisch mehr zu bekommen. Die Pizzen sind gut, die Antipasti nicht zu übertreffen.

Transit (Rosenthaler Straße 68, 10119 Berlin)
Auch hier geht ohne Reservierung selten etwas. Bestellt wird auf Zetteln mit Mengenangaben. Fast alle Gerichte bestehen nämlich aus kleinen Portionen. Am besten also als Gruppe hingehen und die Karte rauf und runter ordern. Alle Portionen kosten nämlich nur circa 3€.

Vintage Shops

Made in Berlin (Neue Schönhauser Straße 19, 10178 Berlin)
Der wohl am besten sortierte und sauberste Vintage Laden, den man sich vorstellen kann. Hier werden Schuhe nicht nur nach Größe, sondern auch nach Farbe sortiert. Alles aufgeräumt und arrangiert, gibt es hier vorwiegend 80er-Jahre-Kleidung.

__Colours __(Bergmannstraße 102, 10961 Berlin)
Gehört ebenfalls zur Kette "Made in Berlin“. Das Angebot hier ist aber um einiges rockiger. Weniger Glitzer, mehr Denim. Außerdem kann hier auch nach Kilos eingekauft werden.

Garage (Ahornstraße 2, 10787 Berlin)

Rag And Bone Man (Briesestraße 9, 12053 Berlin)

Shops

__Urban Outfitters __(Kurfürstendamm 19, 10719 Berlin)

__Voo Store __(Core Tex Records 24, 10999 Berlin)
Skandinavische Labels von Stine Goya über Wood Wood, bis hin zu Henrik Vibskov bestreiten hier das Hauptangebot. Immer eine gute Auswahl mit außergewöhnlichen Fundstücken.

The Shit Shop (Rückerstr. 10, 10119 Berlin)
Model, Designer und Fotografin Bonnie Strange hat nun auch ihren eigenen Laden in Berlin. Eine Mischung aus Vintage-Stücken und ihrer eigenen Kollektion, sowie Labels a la Barre Noire sind hier eine lohnenswerte Investition. Wer sich dann noch schnell tätowieren möchte, kann das bei der Tattookünstlerin Laura Cherrygrove machen, die im Shop ihr eigenes Studio hat.

Galerien & Museen

__C/O Berlin __(Oranienburger Str 35/36, 10117 Berlin)
Für alle Fotoliebhaber ein absolutes Muss. Entweder gibt es Einzelausstellungen berühmter Fotografen wie Helmut Newton oder aber themenbasierte Ausstellungen mit unterschiedlichen Künstlern.

Hamburger Bahnhof (Invalidenstraße 50, 10557 Berlin)

Generation 13 (Große Hamburger Straße 17 10115 Berlin)
Dass Museen nicht immer trocken sein müssen, beweist Schauspieler Oliver Korittke mit seinem Sneaker & Toy Museum. Hier kann man dann Spielfiguren aus den 80ern (Star Wars, King Kong etc.) in Kombination mit den passenden Special Edition Sneakern bewundern. Im Museums-Shop gibt es dann auch noch einige Sammlerstücke zu kaufen.

Montag, 18. Februar 2013