Brit Awards 2013: Emeli Sandé und Ben Howard die großen Gewinner

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    Die schottische R’n’B- und Soul-Sängerin Emeli Sandé war gestern Abend in London die Gewinnerin bei den Brit Awards. Die 25-Jährige nahm gleich zwei der von Starkünstler Damien Hirst geschaffenen Statuen mit nach Hause, und zwar in den Königsdisziplinen Bestes Album und Beste Solokünstlerin.

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    Damit gilt sie nun offiziell als derzeit heißester Act in UK. Ihr männliches Pendant ist Singer/Songwriter Ben Howard, der nicht nur als Best Breakthrough ausgezeichnet wurde, sondern auch in der Kategorie Bester Solokünstler, wo er sich gegen Plan B, Olly Murs, Calvin Harris und Richard Hawley durchsetzte.

    Adele, die letztes Jahr noch mit ihrer Stinkefinger-Aktion für Furore sorgte, war dieses Jahr nicht gekommen. Sie bereitet sich bereits auf die Oscar-Verleihung vor, wo sie für ihren Soundtrack zum aktuellen James Bond-Film Skyfall nominiert ist. Genau diese Single überzeugte auch die Jury der Brits und wurde in London als Bester Song prämiert.

    Die Folkrocker Mumford & Songs setzten sich als Beste Gruppe durch, bester Live-Act dieses Jahr wurden Coldplay. So, fehlt eigentlich nur noch…. One Direction! Hazza & Co legten erstmal einen eindrucksvollen Live-Gig auf’s Parkett und präsentierte ihre neue Single One Way Or Another ( eine Cover-Version des Blondie-Hits). Anschließend gab’s dann noch den Brit Award für internationalen Erfolg. Recht so!

    Donnerstag, 21. Februar 2013