Kündigungsgrund: "Harlem Shake"

Die University of Oxford findet das Internetphänomen "Harlem Shake" gar nicht lustig. Erfahrt hier, warum der verrückte Tanz daran Schuld ist, dass jemand seinen Job verlor.

Was der “Harlem Shake” ist, müssen wir wohl niemandem mehr erklären. Der Internet-Hype hat sich wie eine Epidemie auf der ganzen Welt ausgebreitet und eigentlich zappeln alle nur noch durch die Gegend und nehmen sich dabei auf.

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Eine Bibliotheksmitarbeiterin ist jetzt entlassen worden, weil sie nicht verhindert hat, dass etwa 30 Studenten in der Bibliothek eines der beliebten Tanz-Videos drehten. Auch die Studenten, die identifiziert werden konnten, flogen zwar nicht von der Uni, haben aber mit harten Sanktionen zu kämpfen.

Es ist nicht das erste Mal, dass der “Harlem Shake” Menschen ihre Jobs gekostet hat. Kürzlich wurden 15 australische Bergleute entlassen, weil sie ein Video an ihrem Arbeitsplatz gedreht hatten.

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Ist es etwa langsam nicht mehr lustig? Wir finden schon und überlegen, ob wir Euch bald auch einen “Harlem Shake” aus unserer Redaktion kredenzen.

Sonntag, 24. März 2013