Skandal: Justin Bieber missbraucht Anne Frank

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  • Justin Bieber spricht Französisch – er ging auf eine französische Schule | © Getty Images

  • Er will an einem 14. Februar (Valentinstag) heiraten | © Getty Images

  • Justin ist ein großer Eishockey-Fan und wollte früher selbst Profi werden | © Getty Images

  • Er fragte Rihanna nach einem Date – sie gab ihm einen Korb! | © Getty Images

  • Er hat sich Klavier-, Schlagzeug-, Gitarre- und Trompetespielen selbst beigebracht | © Getty Images

  • Justin Bieber ist Linkshänder | © Getty Images

  • Seinen ersten Kuss bekam er mit 13 während einer Tanzschulveranstaltung | © Getty Images

  • Justin Bieber verbringt mindestens zwei Stunden am Tag mit twittern | © Getty Images

  • Der Teenie-Star fährt nicht gerne Aufzug, er leidet unter Klaustrophobie | © Getty Images

  • Justin Bieber kann den Rubiks Zauberwürfel in weniger als einer Minute lösen | © Getty Images

  • „Baby“ ist das meist gesehene Video in der Geschichte von YouTube | © Getty Images

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    Will der Sänger auch noch aus dem Holocaust Profit schlagen?

    Aufschrei weltweit wegen Justin Biebers Ignoranz: der kanadische Popstar besuchte am Freitagabend, also einen Tag vor seinem Konzert in Arnheim, das Museum Anne-Frank-Haus. Wie in Deutschland jeder Schüler lernt, wanderte die 1929 in Frankfurt am Main geborene Jüdin Anne Frank im Jahr 1934 mit ihren Eltern nach Holland aus. Sie versteckte sich während des “dritten Reichs” in einem Versteck in Amsterdam. Dort führte sie ein Tagebuch: “Das Tagebuch der Anne Frank”, als Buch weltbekannt. Sie wurde aber verraten und starb 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen.

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    Justin Bieber war von dieser Geschichte offenbar auch sehr beeindruckt, was ihn aber nicht davon abhielt Anne Frank für sich zu vereinnahmen. Sein Kommentar im Gästebuch des Museums:

    “Wirklich inspirierend, hierherzukommen. Anne war ein tolles Mädchen. Hoffentlich wäre sie ein Belieber gewesen.”

    Bieber-Fans nennen sich allgemein “Belieber”, also Menschen die an Bieber glauben. Kommentare aus aller Welt finden diesen Begriff im Zusammenhang mit dem Naziopfer nicht nur peinlich und anmaßend sondern auch einen würdelosen kommerziellen Missbrauch. Derzeit muss sich Justin viel Kritik anhören. Wir hoffen, dass er vor seinem nächsten Gästebucheintrag mal den Kopf einschaltet.

    Montag, 15. April 2013